Question: Wie gefährlich ist eine Sarkoidose?

In bis zu 5% der Fälle treten tödliche Komplikationen wie plötzlicher Herztod, vollständige Lungenfunktionseinschränkung (terminale Lungenfibrose, respiratorische Insuffizienz) und Herzversagen auf. Vorbeugen kann man der Krankheit leider nicht, da bisher die zugrundeliegenden Ursachen nicht bekannt bzw.

Wie häufig ist Sarkoidose?

Für Deutschland zeigen aktuelle Studien eine Prävalenz von etwa 46 pro 100.000 Einwohner. An Sarkoidose kann man in jedem Alter erkranken. Besonders oft tritt Morbus Boeck aber zwischen dem 20. und 40.

Die Sarkoidose Morbus Boeck ist eine entzündliche Erkrankung, die akut oder chronisch verlaufen kann. Typisches Merkmal sind knötchenförmige Gewebeveränderungen. Sie können sich überall im Körper bilden und die Funktion der betreffenden Organe stören. Die häufigste Krankheitsform ist die chronische Sarkoidose der Lunge: Die Patienten leiden unter chronischem Reizhusten und Atembeschwerden.

Lesen Sie hier alles Wichtige zu Symptomen, Ursachen, Behandlung und Prognose der Sarkoidose. Entzündliche Erkrankung, die mit der Bildung von knötchenförmige Gewebeveränderungen einhergeht. Sie betrifft meist diekann aber auch in anderen Geweben und Organen auftreten. Typische Anzeichen der chronischen Sarkoidose der Lunge häufigste Form sind zunehmender Reizhusten, belastungsabhängige Atemnot und geschwollene Lymphknoten im Lungenbereich.

Vermutlich sind aber mehrere Faktoren an der Krankheitsentstehung beteiligt sind. Im Verdacht stehen neben genetischen Faktoren auch schädliche Substanzen, die eingeatmet wurden. Je fortgeschrittener die chronische Sarkoidose ist, desto schlechter sind die Heilungschancen. Bei einigen Patienten bleibt die Lungenfunktion auf Dauer eingeschränkt. Etwa fünf Prozent der Sarkoidose-Patienten sterben an Komplikationen. Sarkoidose: Beschreibung Die Sarkoidose Morbus Boeck ist eine entzündliche Erkrankung, die verschiedene Organe und Gewebe im Körper befallen kann.

Deshalb wird sie auch als Multisystemerkrankung bezeichnet. In den meisten Fällen betrifft die Sarkoidose die Lunge.

Wie gefährlich ist eine Sarkoidose?

Auch Augen, und sind häufiger in Mitleidenschaft gezogen. Prinzipiell kann sich die Sarkoidose aber auch in anderen Körperregionen zeigen, etwa im Bereich von Knochen, Nieren, Ohrspeichel- und sowie im zentralen Nervensystem. Dementsprechend vielfältig sind die möglichen Symptome von Morbus Boeck.

Sarkoidose in den Lungen

Die Sarkoidose zählt zu den sogenannten granulomatösen Erkrankungen. Ihr klassisches Merkmal sind kleine, knötchenförmige Gewebeveränderungen. Diese sogenannten Granulome sind unter dem Mikroskop sichtbar. Warum sie sich bilden, ist bislang unklar. Mediziner vermuten aber, dass erbliche Faktoren in Verbindung mit bestimmten Umweltfaktoren eine Sarkoidose verursachen können.

Sarkoidose: Häufigkeit In Westeuropa haben schätzungsweise etwa 40 bis 50 von 100. Die Erkrankung tritt meist zwischen 20 und 40 Jahren auf. Frauen sind dabei etwas häufiger betroffen als Männer. Manchmal erkranken auch Kinder an Sarkoidose. Dieser seltenen Krankheitsform liegt meist ein genetischer Defekt zugrunde. Sarkoidose: Symptome Nach dem Verlauf unterscheiden Mediziner akute und chronische Sarkoidose. Welche Symptome auftreten, hängt von der Verlaufsform, dem Schweregrad der Erkrankung Sarkoidose-Stadien: siehe unten sowie den betroffenen Organen ab.

Akute Sarkoidose Die akute Sarkoidose macht nur etwa zehn Prozent aller Krankheitsfälle aus. Die Symptome treten hier recht plötzlich auf. Meist ist die Lungen betroffen.

Die Stellen sind sehr schmerzempfindlich. In schweren Fällen kann schon das Gewicht von Kleidung auf der betroffenen Haut Schmerzen verursachen. Die Hautknötchen bilden sich durch eine Entzündung des Fettgewebes direkt unter der Haut. Mögliche Ursachen dieser Entzündung sind neben Sarkoidose zum Beispiel auch Infektionskrankheiten und Autoimmunerkrankungen.

Die Gelenkentzündung Arthritis bei akuter Sarkoidose betrifft meist die Sprunggelenke. Die Patienten haben vor allem Schmerzen beim Gehen. Es können sich auch mehrere Gelenke gleichzeitig entzünden Polyarthritis. Dieses Areal wird als Lungenhili bezeichnet. Die Schwellungen verursachen meist keinerlei Beschwerden, sind aber auf dem Röntgenbild klar zu erkennen.

Lymphknotenschwellungen sind ein sehr typisches Merkmal des Morbus Boeck. Chronische Sarkoidose Etwa 90 Prozent aller Patienten haben eine chronische Sarkoidose. Lunge und benachbarte Lymphknoten sind am häufigsten betroffen. Manche Patienten merken nichts von ihrer Erkrankung. Wie gefährlich ist eine Sarkoidose?

anderen entwickeln sich die Beschwerden langsam und schleichend: zunehmender Reizhusten und belastungsabhängige Atemnot. Auf dem Röntgenbild sieht man die geschwollenen Lymphknoten an den sogenannten Lungenhili bihiläre Lymphadenopathie.

Daraus resultieren unterschiedliche Symptome: Sarkoidose - Augen: Hier können verschiedene Strukturen im betroffen sein. Bei vielen Patienten sind etwa sowohl die Regenbogenhaut Iris als auch der sogenannte Ziliarkörper an diesem ist die Augenlinse aufgehängt entzündet. Diese sogenannte Iridozyklitis verursachtdie vor allem bei hellem Licht auftreten. Sarkoidose - Haut: Eine chronische Sarkoidose im Bereich der Haut löst bestimmte Hautveränderungen aus.

Dazu zählen die oben erwähnten schmerzhaften Knötchen unter der Haut Erythema nodosum. Sie bilden sich bevorzugt an der Wie gefährlich ist eine Sarkoidose? der Unterschenkel. Außerdem können sich bläulich-lila Hautverfärbungen entwickeln Lupus perniobesonders an den Wangen und der.

Sarkoidose - Herz: Das Herz kann unterschiedlich schwer von der Sarkoidose betroffen sein. Ein leichter Befall verursacht keinerlei Beschwerden. Ein ausgeprägter Befall kann eine Herzschwäche oder auslösen. Es besteht dann die Gefahr ernsthafter Komplikationen! Sarkoidose - Nieren: Sind die Nieren von der Sarkoidose betroffen, scheiden sie vermehrt mit dem Harn aus.

Das begünstigt die Bildung von Nierensteinen. Sarkoidose - Zentrales Nervensystem Neurosarkoidose : Seltener greift die Sarkoidose auf das Zentrale Nervensystem und Rückenmark über. Das verursacht oft einen Ausfall von. Betrifft das etwa den Gesichtsnerv Nervus fazialisist in der Folge die Gesichtsmuskulatur gelähmt. Diese Fazialisparese tritt meist einseitig auf.

Eine Neurosarkoidose führt auch oft zu einer Wie gefährlich ist eine Sarkoidose?. Mögliche Symptome sind hier zum Beispiel und Erbrechen. Sarkoidose - und : Eine Sarkoidose an Leber und der Milz verursacht in der Regel keinerlei Symptome.

Die Funktion der beiden Organe wird praktisch nicht eingeschränkt. Nur die im können infolge einer Sarkoidose der Leber erhöht sein. Heerfordt-Syndrom: Bei dieser Sonderform der Sarkoidose treten Entzündungen der Ohrspeicheldrüsen und der Augen sowie geschwollene Brustlymphknoten auf. Zudem kann eine Gesichtshälfte gelähmt sein Fazialisparese. Jüngling-Syndrom Morbus Jüngling : Der Begriff bezeichnet eine chronische Sarkoidose im Bereich der Knochen. Sehr oft sind dabei die Fingerknochen betroffen.

Die möglichen Anzeichen reichen von Fieber, und Müdigkeit bis hin zu einer Vergrößerung von Leber und Milz Hepatosplenomegalie. Sarkoidose: Ursachen und Risikofaktoren Die genaue Ursache der Sarkoidose ist unklar.

Wahrscheinlich spielen aber verschiedene Faktoren bei der Krankheitsentstehung eine Rolle. Bei den meisten Patienten betrifft die Sarkoidose die Lunge. Forscher vermuten deshalb, dass das Einatmen schädlicher Substanzen das Immunsystem in der Lunge aktiviert.

Dieses könnte dann die Bildung der Gewebeknötchen Granulome auslösen. Als mögliche schädliche Substanzen kommen zum Beispiel Pollen, Pilzsporen, Staub und Chemikalien in Frage.

Zusätzlich sind genetische Faktoren an der Entstehung von Morbus Boeck beteiligt. Wissenschaftler haben Gene im Erbgut des Menschen entdeckt, die bei einer Sarkoidose häufig verändert sind. Manche dieser Genveränderungen Mutationen können nachweislich das Risiko für eine Sarkoidose erhöhen.

Vermutlich haben die betroffenen Gene etwas mit der Funktion des Immunsystems zu tun. Durch ihre Mutation werden wahrscheinlich bestimmte Stoffe, die für das Immunsystem wichtig sind, nicht mehr oder in veränderter Form gebildet. Das könnte eine Fehlkommunikation im Immunsystem auslösen - mit der Folge, dass Sarkoidose entsteht.

Sarkoidose: Untersuchungen und Diagnose Eine Sarkoidose zu diagnostizieren, ist oft nicht leicht. Die Symptome können so vielfältig sein, dass sich die Erkrankung von Patient zu Patient oft ganz unterschiedlich äußert.

Außerdem kommen für die verschiedenen Beschwerden auch andere Erkrankungen als Ursache in Frage. Deshalb sind mehrere diagnostische Schritte nötig, bis sich eine Sarkoidose gesichert feststellen lässt.

Der erste Ansprechpartner bei Verdacht auf Morbus Boeck ist meist ein Allgemeinmediziner. Er wird den Patienten bei Bedarf an einen Facharzt überweisen, etwa einen Facharzt für Lungenerkrankungen. Erstes Gespräch Der Arzt wird zuerst in einem ausführlichen Gespräch Ihre Krankengeschichte erfassen. Körperliche Untersuchung Nach dem Anamnesegespräch folgt eine körperliche Wie gefährlich ist eine Sarkoidose?. Im Fokus stehen dabei vor allem Lunge und Haut. Diese beiden Organe sind nämlich am häufigsten von Morbus Boeck betroffen.

Der Arzt wird etwa Ihren Brustkorb abhorchen und abklopfen. Das liefert ihm Hinweise auf mögliche Veränderungen der Lunge. Eventuelle Hautveränderungen wird sich der Arzt genauer ansehen. Gegebenenfalls entnimmt er auch eine Gewebeprobeum sie unter dem Mikroskop zu untersuchen. Bei der Sarkoidose zeigen sich in der Probe die entzündungsbedingten Gewebeknötchen Granulome.

Röntgenuntersuchung Fast immer betrifft eine Sarkoidose Lunge und Lymphknoten im Lungenbereich. Das lässt sich durch eine Röntgenuntersuchung des Brustkorbs feststellen: Auf einem Röntgenbild der Lunge zeigen sich bei Morbus Boeck unter anderem vergrößerte Lymphknoten im Bereich der Hauptbronchien und der großen Lungengefäße bihiläre Lymphadenopathie. Anhand des Röntgenbefunds kann der Wie gefährlich ist eine Sarkoidose? auch feststellen, in welchem Stadium sich die Sarkoidose befindet.

Diese Stadium beeinflusst die Prognose: Stadium Beschreibung Typ 0 Sarkoidose-Anzeichen außerhalb des Brustkorbs, aber keine erkennbare Veränderung der Lunge.

Typ I Schwellung der Lymphknoten an den Lungenhili bihiläre Lymphadenopathie. Das Lungengewebe selbst zeigt keine Auffälligkeiten. Die Lungenfunktion ist Wie gefährlich ist eine Sarkoidose? irreversibel eingeschränkt.

Eine vollständige Heilung ist nicht mehr möglich. Lungenfunktionstest Eine Sarkoidose der Lunge kann die Lungenfunktion erheblich einschränken. Hat sich etwa als Folge der Erkrankung Lungengewebe verhärtet Lungenfibroseist Wie gefährlich ist eine Sarkoidose? beim Einatmen weniger dehnbar. Das lässt sich mit einem eindeutig feststellen.

An seiner Spitze ist eine kleine Kamera befestigt. So kann der Arzt das Lungengewebe direkt begutachten. Außerdem lassen sich über den Schlauch winzige Instrumente einführen, um eine Probe des Lungengewebes zu entnehmen Biopsie. Diese wird dann im Labor auf die typischen Granulome untersucht.

Blutuntersuchung Blutuntersuchungen dienen weniger dazu, eine Sarkoidose zu diagnostizieren. Verschiedene Blutwerte helfen aber, den Verlauf der Erkrankung einzuschätzen. Aus der Höhe des Messwertes kann der Arzt einschätzen, wie aktiv die Erkrankung gerade ist. Das deutet allgemein auf Entzündungsreaktionen im Körper hin - bei Sarkoidose-Patienten also auf eine gesteigerte Krankheitsaktivität.

Wie gefährlich ist eine Sarkoidose?

Weitere Untersuchungen Da eine Sarkoidose praktisch alle Organe des Körpers befallen kann, sind je nach Beschwerdebild weitere Untersuchungen notwendig. Einige Beispiele: Vermutet der Arzt eine Beteiligung der Nieren, bestimmt er die im Blut. Außerdem kann er die Nieren mittels Sonografie untersuchen. Die Herzfunktion lässt sich mit einem Elektrokardiogramm beurteilen. Mit Wie gefährlich ist eine Sarkoidose? Herzultraschall kann der Arzt Herzgröße und -Funktion prüfen.

Besteht der Verdacht auf eine Neurosarkoidose, kann der Arzt eine Probe der Hirn-Rückenmarksflüssigkeit entnehmen Liquorpunktion und im Labor analysieren lassen.

Zieht eine Sarkoidose vermutlich die Augen in Mitleidenschaft, kann eine Untersuchung beim Augenarzt notwendig sein. Dadurch lassen sich Gewebeveränderungen genauer beurteilen. Dazu zählen zum Beispiel und. Sarkoidose: Behandlung Eine Sarkoidose muss nicht in jedem Fall behandelt werden. Sie kann nämlich spontan ausheilen.

Wie gefährlich ist eine Sarkoidose? gilt besonders für die akute Sarkoidose. Auch eine chronische Sarkoidose kann von allein Wie gefährlich ist eine Sarkoidose?. Das hängt aber stark von Krankheitsstadium ab. Je höher das Stadium, desto geringer die Selbstheilungsraten. Neben dem Verlauf beeinflusst auch der Schweregrad der Symptome die Entscheidung: Behandlung - ja oder nein? Wenn die Symptome nicht schwerwiegend sind, kann oftmals abgewartet und der weitere Verlauf regelmäßig kontrolliert werden.

Die Erkrankung kann Wie gefährlich ist eine Sarkoidose? Beispiel den Kalziumspiegel im Blut stark erhöhen. Diese sogenannten kann Wie gefährlich ist eine Sarkoidose? und die Nieren schädigen. Bei Befall des Herzens können gefährliche Herzrhythmusstörungen auftreten. Wie wird die Sarkoidose behandelt? Die Behandlung orientiert sich an den Beschwerden. Dazu zählen beispielsweise Acetylsalicylsäure und. Sie wirken fiebersenkend, leicht entzündungshemmend und schmerzstillend.

Es ist sehr wirksam gegen Entzündungen. Bei chronischer Sarkoidose ist Kortison die Therapie der Wahl. Es wird meist über mehrere Monate angewendet. Viele Patienten fürchten Wie gefährlich ist eine Sarkoidose? vor den Nebenwirkungen von Kortison. So kann der Wirkstoff unter anderem Knochenschwund begünstigen. Der Arzt wird dies bei der Therapieplanung berücksichtigen. Er wird für jeden Sarkoidose-Patienten eine Dosierung und Therapiedauer wählen, die möglichst niedrig sind, aber gleichzeitig eine ausreichende Wirkung bringen.

Patienten sollten sich genau an diese Empfehlungen halten. In schweren Fällen von Sarkoidose kann eine Behandlung mit weiteren Medikamenten notwendig sein. Manche Patienten erhalten zum Beispiel Methotrexat oder. Beide Wirkstoffe zählen zu den sogenannten Immunsuppressiva. Sie unterdrücken effektiv das Immunsystem auf andere Weise als Kortison.

So kommt die Entzündungsreaktion bei einer Sarkoidose zum Stillstand. Manchmal verschreibt der Arzt auch Chloroquin.

Dieser Wirkstoff wird normalerweise zur Vorbeugung und Therapie von eingesetzt. Für die Sarkoidose-Behandlung ist er geeignet, weil er ähnlich wie Immunsuppressiva Immunreaktionen hemmen kann. Je nach Schweregrad der Atemnot kann der Arzt weitere Medikamente wie Bronchien-erweiternde Substanzen oder eine verordnen.

Selten ist die Lunge so stark geschädigt, dass sie den Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen kann. Betroffenen hilft dann nur noch eine. Sarkoidose: Krankheitsverlauf und Prognose Die Prognose der Sarkoidose hängt erster Linie davon ab, ob es sich um eine akute oder chronische Form handelt: Die Prognose der akuten Sarkoidose ist in den meisten Fällen gut. Bei etwa 95 Prozent der Patienten heilt die Erkrankung innerhalb von einigen Monaten spontan und ohne Behandlung aus.

Auch bei der chronischen Sarkoidose ist eine Spontanheilung möglich, aber seltener als bei der akuten Krankheitsform. Die Selbstheilungsraten hängen hier vom Erkrankungsstadium ab: In frühen Stadien sind Wie gefährlich ist eine Sarkoidose?

am besten. Je weiter fortgeschritten der Morbus Boeck ist, desto schlechter ist die Prognose - auch mit Therapie. Etwa die Hälfte aller Patienten mit chronischer Sarkoidose trägt bleibende Lungenschäden davon. Allerdings sind sie oft nicht sehr ausgeprägt. Insgesamt betrachtet gilt für akute und chronische Sarkoidose: Bei 20 bis 30 Prozent aller Patienten bleibt die Lungenfunktion auf Dauer eingeschränkt. Etwa zehn Prozent der Patienten entwickeln sogar eine Lungenfibrose, das heißt: Entzündetes Lungengewebe wandelt sich in narbiges Bindegewebe um und verliert so seine Funktion.

Etwa fünf Prozent der Sarkoidose-Patienten sterben an Komplikationen wie plötzlichem Herztod oder vollständig eingeschränkter Lungenfunktion terminale Lungenfibrose.

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