Question: Welche Allwetterreifen sind die besten?

Im Test Ganzjahresreifen 225 45 R17 wurde der AllSeason Contact von Continental Testsieger mit der Allwetterreifen Bewertung „Sehr empfehlenswert“. Der Goodyear Vector 4Season Gen 2 kam auf den zweiten Platz und erhielt das Urteil „Empfehlenswert“. Auf dem dritten Platz folgte der Michelin CrossClimate+.

Welche Ganzjahresreifen sind die besten 2020?

Goodyear Vector 4Seasons Goodyear Vector 4Seasons wird Testsieger. Das beste Gesamtergebnis erzielt am Ende der Goodyear Vector 4Seasons Gen-3. Er wird gleichzeitig auch unser Eco-Meister 2020 (beste Wirtschaftlichkeit).

Wie gut sind die Ganzjahresreifen?

Das Fazit der Tester: Ganzjahresreifen sind eine ernst zu nehmende Alternative zu den jeweiligen Sommer- und Winterspezialisten. ... Lange Bremswege und ein eher winterreifentypisches, meist etwas schwammiges Fahrverhalten müssen bei Ganzjahresreifen in Kauf genommen werden.

Was taugen Ganzjahres Reifen?

Welche Vorteile Ganzjahresreifen haben Die Vorteile der Ganzjahresreifen sind offensichtlich: Kein Reifenwechsel ist mehr für die Sommer- beziehungsweise Wintersaison nötig. Sie ersparen sich die Planung, den Zeitaufwand und die Kosten für den Wechsel. Außerdem muss kein zweiter Satz Reifen zwischengelagert werden.

Wie gut sind die Allwetterreifen?

Das Fazit der Tester: Ganzjahresreifen sind eine ernst zu nehmende Alternative zu den jeweiligen Sommer- und Winterspezialisten. ... Lange Bremswege und ein eher winterreifentypisches, meist etwas schwammiges Fahrverhalten müssen bei Ganzjahresreifen in Kauf genommen werden.

Wann lohnt sich ein Ganzjahresreifen?

Für wen lohnen sich Allwetterreifen? Für alle, die bei Schnee- und Eisglätte ihr Auto sicher stehen lassen und für den Weg zur Arbeit auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen können, wären Allwetterreifen geeignet.

Was ist besser Winter oder Ganzjahresreifen?

Da der Ganzjahresreifen den gesetzlichen Anforderungen eines Winterreifens entsprechen muss, zeigt er vor allem im Sommer seine Nachteile. Hoher Verschleiß und längere Bremswege sind die Folgen. Doch auch im Winter zeigt er Einbußen bei Bremsweg, Haftung und Kurvenverhalten.

Was taugen Ganzjahresreifen wirklich?

Diese bieten laut ACE häufig kürzere Bremswege, weniger Verschleiß, mehr Komfort, stärkere Haftung und bessere Eigenschaften bei Nässe in der jeweiligen Jahreszeit. Generell sollten außerdem Vielfahrer und Menschen mit schweren, großen und stark motorisierten Autos auf saisonale Reifen setzen.

Kann man mit Ganzjahresreifen im Winter fahren?

Die Antwort lautet nein. Denn es handelt sich nicht um ein allgemeines Allwetterreifen-Verbot ab 2018, das Verbot gilt lediglich für Ganzjahresreifen, die ausschließlich das M+S-Symbol tragen. Das bedeutet: Nur noch Ganzjahresreifen mit Schneeflocken-Symbol (auch “Alpine”-Symbol genannt) sind für den Winter zulässig.

Wann machen Allwetterreifen Sinn?

Das Fazit der Tester: Ganzjahresreifen sind eine ernst zu nehmende Alternative zu den jeweiligen Sommer- und Winterspezialisten. Aber bitte nur, wenn Fahrt bei extremem Winterwetter ausgeschlossen ist und der Wagen im Zweifel auch mal stehen bleiben kann.

Sind Allwetterreifen noch erlaubt?

M+S-Kennzeichnung: 2024 sind diese Allwetterreifen verboten Um die Winterreifenpflicht in Deutschland zu erfüllen, mussten Ganzjahresreifen bisher das M+S-Symbol aufweisen. ... Das bedeutet: Nur noch Ganzjahresreifen mit Schneeflocken-Symbol (auch “Alpine”-Symbol genannt) sind für den Winter zulässig.

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Für Sie entstehen aber keine Mehrkosten. Ratgeber 2022 Ganzjahresreifen galten viele Jahre lang als eher schlechter Kompromiss, weil sie in kaum einer Disziplin an die Leistungen guter Sommer- und guter heranreichten. Sie hatten auf nasser und trockener Straße einen längeren Bremsweg als viele und boten auf schneebedeckter Fahrbahn schlechtere Traktion und Seitenführung als die meisten Winterreifen.

Doch das hat sich geändert. Dank gewaltiger Fortschritte in der Reifentechnologie können etliche Ganzjahresreifen mittlerweile auch mit guten Sommer- Welche Allwetterreifen sind die besten? Winterreifen mithalten und liefern bei jedem Wetter und jeder Fahrbahnbeschaffenheit verblüffend gute Testergebnisse.

Mit diesen Reifen erübrigt sich das lästige Aufziehen von Sommerreifen jeden Sommer und auch Winterreifen müssen nicht Welche Allwetterreifen sind die besten? 12 Monate aufgezogen werden. Das spart Zeit und Aufwand.

Der folgende Vergleich stellt 9 Ganzjahresreifen vor und beschreibt ihre Eigenschaften und Besonderheiten. Im anschließenden Ratgeber geht es um einige Unterarten der Ganzjahresreifen und den Aufbau eines Reifens. Es folgen Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema, Hinweise auf wichtige Kaufkriterien sowie Vor- und Nachteile von Ganzjahresreifen gegenüber Sommer- und Winterreifen.

Den Abschluss bilden Informationen zu Ganzjahresreifen-Tests von Stiftung Warentest, Öko-Test und weiteren Verbraucherportalen. Die optimierten Profilkanten und die verbesserten Lamellen sollen einen guten Grip auf Schnee zeigen.

Ganzjahresreifen Test

Das Produkt ist mit dem Schneeflocken-Symbol gekennzeichnet und Welche Allwetterreifen sind die besten? deshalb bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Blick auf die situative Winterreifenpflicht gefahren werden. Der Tragfähigkeitsindex 79 erlaubt ein maximales Gewicht von 437 Kilogramm pro Allwetterreifen. Der Geschwindigkeitsindex T lässt eine Höchstgeschwindigkeit von 190 Kilometer pro Stunde zu.

Ein Ganzjahresreifen ist ein Kompromiss zwischen Sommer- und Winterreifen. Mit Blick auf die Sicherheitsaspekte soll er unter allen Witterungsverhältnissen Sicherheit im Straßenverkehr bieten.

Für das ganzjährige Fahren auch bei winterlichen Straßenverhältnissen sind Welche Allwetterreifen sind die besten? nur zugelassen, wenn sie mit dem Alpine-Symbol, einem Piktogramm mit Berggipfeln und einer Schneeflocke, gekennzeichnet und somit wintertauglich sind. Der Ganzjahresreifen von Firestone in der hier vorgestellten Größe hat die Kraftstoffeffizienzklasse E und die Nasshaftungsklasse B. Der Ganzjahresreifen erreichte im genormten Test eine Lautstärke von 71 Dezibel.

Der Continental AllSeasonContact Ganzjahresreifen soll laut Hersteller eine gute Traktion auf schneebedeckten Straßen bieten, ermöglicht durch die adaptive All-Season-Mischung, die wegen ihres hohen Silica-Anteils für die positiven Fahreigenschaften des Welche Allwetterreifen sind die besten? bei niedrigen Temperaturen verantwortlich ist.

Das flexible All-Season-Profil soll für eine gute Performance im Sommer sorgen. Die offenen Reifenschultern verringern Continental zufolge das Aquaplaning-Risiko. Der Reifen ist mit dem Schneeflocken-Symbol gekennzeichnet und hat eine Felgenschutzleiste.

Sie soll die Felge bei Randstein-Berührungen vor Beschädigungen schützen. Jeder Reifen ist mit einem Geschwindigkeitsindex — auch Speedindex genannt — gekennzeichnet. Er wird in Buchstaben angegeben und ist auf dem Reifen aufgedruckt. Die dem Buchstaben zugeordnete zulässige Geschwindigkeit darf nicht überschritten werden.

Die Höhe der Seitenflanke beläuft sich bei dem Allwetterreifen auf 45 Prozent. Der passende Felgendurchmesser beträgt 17 Zoll. Der Lastindex 94 erlaubt ein Höchstgewicht von 670 Kilogramm pro Reifen, der Geschwindigkeitsindex V eine Höchstgeschwindigkeit von 240 Kilometer pro Stunde.

Der hier vorgestellte Ganzjahresreifen hat die Kraftstoffeffizienzklasse C und die Nasshaftungsklasse B. Der Reifen erreichte im genormten Testbetrieb eine Lautstärke von 72 Dezibel. Was sind die Kraftstoffeffizienz Welche Allwetterreifen sind die besten?

die Nasshaftung? Die Kraftstoffeffizienz gibt Auskunft über den Kraftstoffverbrauch. Wenn ein Reifen eher schwergängig über den Boden rollt, muss der Motor des Autos Welche Allwetterreifen sind die besten? Kraft dafür aufwenden. Das bedeutet einen höheren Kraftstoffverbrauch. Rollt der Reifen leichtgängig, senkt das den Spritverbrauch und steigert die Effizienz. Die Nasshaftung beschreibt die Eigenschaften des Reifens auf nassem Untergrund.

Jeder Reifen schwimmt auf nasser Fahrbahn irgendwann auf Fachbegriff Aquaplaningdann reißt die Haftung ab, das Fahrzeug lässt sich nicht mehr lenken und abbremsen — es gerät außer Kontrolle. Je höher die Geschwindigkeit ist, bei der ein Reifen aufschwimmt, desto besser ist seine Nasshaftung. Das Profil des Ganzjahresreifens ist in mehrere Blöcke unterteilt, deren Kanten abgeschrägt und versteift sind.

Die runden Profilblockkanten erhöhen laut Michelin die Sicherheit auf trockener Fahrbahn. Sie sollen dafür sorgen, dass der Reifen seine Form behält und sich die Bremsleistung auf trockenem Untergrund verbessert. Das Verhältnis von Laufflächenbreite zu Seitenwandhöhe beträgt Welche Allwetterreifen sind die besten? Prozent. Der Alleskönner passt nur auf mit einem Durchmesser von 16 Zoll. Der Tragfähigkeitsindex 91 lässt eine maximale Tragfähigkeit von 615 Kilogramm pro Reifen zu.

Die Höchstgeschwindigkeit ist durch den Speedindex H auf 210 Kilometer pro Stunde begrenzt. Das Profil ist in V-Form gestaltet und laufrichtungsgebunden. Sie gibt die Montage des Reifens auf der Felge in einer bestimmten Richtung vor.

Laufrichtungsgebundene Reifen haben eine Vorder- und eine Rückseite.

Welche Allwetterreifen sind die besten?

Die Laufrichtung ist mit einem Schriftzug oder Pfeil auf der Seitenwand des Reifens vermerkt. Falsch herum montierte laufrichtungsgebundene Reifen würden Welche Allwetterreifen sind die besten? Fahrsicherheit und positiven Eigenschaften eines solchen Reifens drastisch verringern. Die Laufrichtung ist eine Eigenheit von V-Profilen und selten bei anderen Profilarten anzutreffen. Die Geräuschemission ist mit einem Wert von 69 Dezibel geprüft.

Der Allwetter-Reifen ist mit dem Schneeflocken-Symbol versehen und für den Einsatz im Winter zugelassen. Was bedeuten die Zahlen in der Reifengröße? Die Reifengröße wird durch mehrere Zahlen und Buchstaben auf dem Reifen angegeben. Die Zahl 65 steht für die Seitenhöhe im prozentualen Verhältnis zur Reifenbreite. In dem Beispiel sind es 65 Prozent, was einer Seitenhöhe von 107 Millimetern entspricht. Der Buchstabe R steht für die Bauart und bedeutet Radialreifen.

Welche Allwetterreifen sind die besten? Zahl 14 gibt den Felgendurchmesser an. Die Zahl 83 bezieht sich auf den Tragfähigkeitsindex und der Buchstabe T gibt Auskunft über den Geschwindigkeitsindex. Mehr zu den Bezeichnungen erläutert der Ratgeber im Anschluss an die Produktbeschreibungen.

Der Goodyear Vector 4Seasons G3 Ganzjahresreifen erzielt gemäß Hersteller bessere Ergebnisse im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Profilblöcke sollen die Verformung des Reifens unter starker Belastung reduzieren. Das macht sich laut Welche Allwetterreifen sind die besten? durch ein besseres Bremsverhalten und eine verbesserte Bodenhaftung auf trockener Straße bemerkbar. In der Mitte der Lauffläche befinden sich viele Lamellen.

Sie sehen aus wie kleine und gleichmäßige Risse im Profil. Die Lamellen sollen für eine bessere Haftung auf Schnee sorgen, indem sie sich bei Kontakt öffnen. Das Verhältnis von Laufflächenbreite zu Seitenwandhöhe beträgt 55 Prozent. Der Reifen passt nur auf Felgen mit einem Durchmesser von 16 Zoll. Der Lastindex 91 erlaubt ein Gewicht von 615 Kilogramm pro Reifen. Der Geschwindigkeitsindex V lässt eine Höchstgeschwindigkeit von 240 Kilometer pro Welche Allwetterreifen sind die besten?

bei dem Allwetterreifen zu. Der Reifen ist mit dem Schneeflocken-Symbol gekennzeichnet. Das Schneeflocken-Symbol — auch als Alpine-Symbol bezeichnet — gilt seit 2018 als offizielles und rechtlich anerkanntes Kriterium für die Zulassung eines Winter- oder Ganzjahresreifens als Winterreifen.

Fehlt das Symbol, darf in Deutschland mit den Reifen nicht bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte gefahren werden. Andernfalls droht ein Bußgeld, ein Punkt in Flensburg und großer Ärger mit der Kfz-Versicherung im Falle eines Unfalls. In einigen Nachbarländern sind Reifen mit Schneeflocken-Symbol grundsätzlich im Winterhalbjahr vorgeschrieben, unabhängig von den aktuellen Witterungsbedingungen.

Die frühere Bezeichnung M+S — Matsch und Schnee — ohne Schneeflockensymbol ist alternativ nur noch für Reifen ausreichend, die vor 2018 produziert wurden.

Der Ganzjahresreifen wurde mit einer Geräuschemission von 70 Dezibel geprüft. Das Label informiert über die Kraftstoffeffizienz und die Nasshaftung mit Klassifizierungen von A bis G sowie über die Geräuschemission in Dezibel. Über die tatsächlichen sicherheitsrelevanten Leistungen eines Reifens in der Praxis, etwa den Bremsweg oder die Seitenführung, sagt das Label nichts aus.

Die Höhe der Seitenwand macht 45 Prozent der Breite aus. Das Produkt vom Spezialisten Pirelli ist für einen Felgendurchmesser von 17 Zoll geeignet.

Der Lastindex 94 erlaubt ein Höchstgewicht von 670 Kilogramm pro Reifen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist durch den Speedindex W auf 270 Kilometer pro Stunde begrenzt. Ein Felgenschutz, eine Felgenschutzleiste oder eine Felgenrippe bezeichnen eine zusätzliche Gummischicht an der Seitenwand des Reifens. Dank dieser Erhöhung, die eng an der Felge anliegt, ist der Felgenrand vor Beschädigungen durch den Kontakt mit dem Bordstein besser geschützt.

Der Schutz wirkt nur bei niedrigen Geschwindigkeiten wie beispielsweise beim Einparken. Ein hohes Tempo kann der Gummiring nicht abfedern. Der hier vorgestellte Reifen erreichte im Test eine Lautstärke von 69 Dezibel. Er hat die Kraftstoffeffizienzklasse C und die Nasshaftungsklasse B. Der Ganzjahresreifen ist mit einer Seal-Inside-Funktion ausgestattet, die laut Pirelli aus einer zusätzlichen Schicht im Reifeninnern besteht. Seal-Inside bedeutet auf Deutsch innen versiegelt.

Die Versiegelung soll den Reifen vor einem Druckverlust schützen und bei mindestens 85 Prozent aller schadensbedingten Ursachen wirken. Die Höhe der Seitenflanke beträgt 65 Prozent. Der Ganzjahresreifen passt auf eine Felge mit einem Durchmesser von 17 Zoll. Der Tragfähigkeitsindex 108 erlaubt ein maximales Gewicht von 1. Mit dem Speedindex V ist eine Höchstgeschwindigkeit von 240 Kilometer pro Stunde zulässig.

Mit Nasshaftung A: Hinsichtlich der Nasshaftung wird der hier vorgestellte Ganzjahresreifen von Bridgestone in die Kategorie A eingestuft. Damit weist er die bestmögliche Nasshaftungsklasse auf.

Der Allwetterreifen vom Reifen-Spezialisten Bridgestone hat die Kraftstoffeffizienzklasse B. Die Reifenlautstärke ist mit Welche Allwetterreifen sind die besten?

Dezibel geprüft. Das Schneeflocken-Symbol ist vorhanden, was eine Verwendung unter winterlichen Bedingungen erlaubt. Optional ist dieser Ganzjahresreifen auch als Runflat-Reifen erhältlich. Von Welche Allwetterreifen sind die besten? wird diese Eigenschaft als DriveGuard-Technologie bezeichnet. Ein Runflat-Reifen hat eine verstärkte Seitenwand.

Sie ist so verstärkt, dass sie im Welche Allwetterreifen sind die besten? eines Luftverlusts nicht in sich zusammenfällt. Die Höhe der Seitenwand beläuft sich auf 60 Prozent. Der Reifen passt nur auf eine Stahl- oder Alufelge mit einem Durchmesser von 15 Zoll. Das erlaubte Höchstgewicht von 375 Kilogramm pro Reifen ist durch den Lastindex 74 festgelegt. Der Geschwindigkeitsindex T lässt ein Welche Allwetterreifen sind die besten? Tempo von 190 Kilometer pro Stunde zu. Der Ganzjahresreifen hat ein asymmetrisches Profildesign, das vorwiegend bei Sommerreifen üblich ist.

Der Reifen ist nicht laufrichtungsgebunden und lässt sich auf jeder Radposition montieren. Laut Reifenhersteller soll er so länger haltbar sein. Der Ganzjahresreifen hat die Nasshaftungsklasse C.

Das Modell erreichte beim Lautstärketest einen Wert von 68 Dezibel und weist die Kraftstoffeffizienzklasse E auf. Eine Zulassung für den Winterbetrieb ist durch das Welche Allwetterreifen sind die besten?

gegeben. Was hat es mit den verschiedenen Profildesigns auf sich? Die Profilarten lassen sich grob in drei Kategorien unterteilen. Das symmetrische Profil ist auf der Innen- und auf der Außenseite gleich aufgebaut.

Es eignet sich besonders für kleine Autos im Stadtverkehr und erreicht oft eine gute Laufleistung. Das Profil in V-Form kann vergleichsweise große Mengen Schnee und Wasser verdrängen, weshalb es oft für Winterreifen zum Einsatz kommt. Das asymmetrische Profil ist bei vielen Sommerreifen üblich. Es ist kraftstoffeffizienter als die anderen Arten. Mehr zu den verschiedenen Profilarten erläutert der Ratgeber im Anschluss an die Produktbeschreibungen.

Die Seitenwand hat eine Höhe von 70 Prozent. Der Reifen passt nur auf eine 14-Zoll-Felge. Dem Lastindex 81 zufolge beträgt das zugelassene Höchstgewicht 462 Kilogramm pro Reifen. Die maximale erlaubte Geschwindigkeit, die der Reifen mit dem Speedindex T fahren darf, beträgt 190 Kilometer pro Stunde. Der Reifen ist mit einer Kombination aus Winter- und Sommerlamellen versehen.

Die Winterlamellen sollen laut Hersteller eine gute Leistung auf Schnee und Eis bieten. Auf trockener und warmer Straße sollen die Sommerlamellen bei Brems- und Lenkmanövern ausreichend Traktion herstellen. Die Lautstärke des Reifens ist mit 69 Dezibel deklariert.

Der Kinergy 4S-Ganzjahresreifen ist mit dem M+S-Schriftzug und dem Schneeflocken-Symbol gekennzeichnet. Ganzjahresreifen werden rechtlich wie die Saisonreifen Winterreifen behandelt. Deshalb existiert dieselbe folgende Ausnahme in Bezug auf die Höchstgeschwindigkeit: Während bei Sommerreifen der Geschwindigkeitsindex der Reifen höher sein muss als die Höchstgeschwindigkeit des Autos, ist es bei Ganzjahres- und Winterreifen erlaubt, einen Reifen zu montieren, dessen Speedindex niedriger ist als die Höchstgeschwindigkeit des Autos.

Dabei muss sich ein Aufkleber im Sichtfeld des Fahrers befinden, der über die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens informiert. Mit entsprechendem Aufkleber am Armaturenträger ist das erlaubt. Die Seitenwandhöhe beläuft sich auf 65 Prozent. Das Modell passt auf Stahl- oder Alufelgen mit einem Durchmesser von 14 Zoll.

Der Tragfähigkeitsindex 79 lässt ein maximales Gewicht von 437 Kilogramm pro Reifen zu. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist durch den Geschwindigkeitsindex T auf 190 Kilometer pro Stunde begrenzt. Die 3D-Lamellen des Reifens bieten laut Hersteller eine erhöhte Profilblock-Stabilität. Die Lamellen sind in der Tiefe Welche Allwetterreifen sind die besten? der Breite abgestuft und sollen so die Formstabilität erhöhen. Das wirkt Nexen zufolge einer Verformung des Reifens entgegen, die bei Bremsmanövern und Kurvenfahrten entsteht.

Dadurch soll der Reifen eine bessere Bodenhaftung erreichen und beim Fahren das Handling erleichtern. Der Reifen hat die Kraftstoffeffizienzklasse E Welche Allwetterreifen sind die besten?

die Nasshaftungsklasse C. Die geprüfte Reifenlautstärke beträgt 68 Dezibel. Im Jahr 1980 beschloss das Verkehrsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika, dass ein Herstellungsdatum auf jedem Autoreifen angegeben sein muss. Reifen haben eine empfohlene Haltbarkeit von maximal 10 Jahren, denn sie verlieren mit der Zeit die Weichmacher in ihrer Gummimischung — die Reifen härten aus.

Ist der Autoreifen zu hart, büßt er seine positiven Eigenschaften ein, insbesondere auf nasser und glatter Fahrbahn verlängert sich der Bremsweg, die Seitenführung wird schlechter. Hat der Reifen ein Produktionsdatum, das weniger als 3 Jahre zurückliegt, darf er vom Anbieter noch als fabrikneu verkauft werden.

Ganzjahresreifen sind Autoreifen, die sich das komplette Jahr nutzen lassen und eine Winterzulassung haben. Sie erzielen in den meisten Fällen genügend Traktion und oft ebenso gute Bremswege auf verschneiten Welche Allwetterreifen sind die besten?

wie Winterreifen. Im Sommer bieten Ganzjahresreifen bessere Eigenschaften im Vergleich zu Winterreifen. Sie nutzen sich auf warmem Asphalt langsamer ab und haben bei warmer Witterung einen kürzeren Bremsweg als Winterreifen.

Die Besonderheit des Ganzjahresreifens liegt in seiner Materialmischung. Vereinfacht ausgedrückt: Der Reifen ist weich genug, um bei kalten Temperaturen und glatten Straßen im Winter genügend Traktion aufzubauen.

Für hohe Temperaturen und den warmen Asphalt im Sommer ist er hart genug, um die Bodenhaftung zu behalten — anders als reine Winterreifen. Der größte Vorteil eines Ganzjahresreifens besteht darin, dass er das ganze Jahr auf dem Auto bleiben kann.

Das erspart Fahrzeughaltern jährlich zwei zeitaufwändige und Kosten verursachende Werkstattbesuche zum Reifenwechsel. Was ist der Unterschied zwischen einem Reifen und einem Rad? Jedes Fahrzeug fährt auf Rädern.

Mit dem Ausdruck Rad ist bei Straßenfahrzeugen die Kombination aus einem Reifen und einer Felge gemeint. Der Reifen ist auf der Felge montiert. Sie besteht aus Stahl oder einer Leichtmetalllegierung. Für Reifen und Felge wird auch der Ausdruck Komplettrad verwendet. Viele Autobesitzer haben zwei Sätze Kompletträder. Vier Räder sind mit Winterreifen und vier Räder sind mit Sommerreifen bestückt. Im Frühjahr und im Herbst ist ein Radwechsel notwendig.

Der Radwechsel ist mit Ganzjahresreifen nicht nötig. Die Kompletträder bleiben auf dembis die Reifen ersetzt werden müssen. Das ist spätestens der Fall, wenn die Reifen ihre Mindestprofiltiefe erreicht haben. Durch das Rollen, Beschleunigen, Bremsen und Lenken nutzt sich ein Reifen mit jedem gefahrenen Kilometer ab. Die Abnutzung findet auf der Lauffläche des Reifens — dem Profil — statt und lässt sich nicht verhindern.

Verringert sich das Profil, kann der Reifen weniger Schnee, Schneematsch und Wasser ableiten. In Deutschland gilt eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern. Bei montierten Reifen, die diese Profiltiefe unterschreiten, drohen rechtliche Folgen. Wie ist ein Ganzjahresreifen aufgebaut? Im Grundprinzip unterscheiden sich die diversen Ganzjahresreifen im Aufbau kaum voneinander. Einige spezielle Ausführungen wie Runflat-Reifen oder C-Reifen haben einen veränderten Aufbau.

Daneben gibt es herstellerspezifische Materialien Welche Allwetterreifen sind die besten? Besonderheiten. Das Material Ein Ganzjahresreifen ist aus mehreren Schichten unterschiedlicher Materialien aufgebaut. Hauptsächlich kommen Kautschuk, Gummi, Stahl, Textilien und Kunststoff zum Einsatz. Je nach Hersteller und je nach Besonderheit des Reifens unterscheidet sich die Zusammensetzung.

Der Kern Das Innere des Autoreifens besteht aus mehreren Schichten. Jeder Hersteller hat seine eigene Materialzusammensetzung, aber der Aufbau gewöhnlicher Reifen ist meist gleich. So bleibt die Luft im Reifen und gelangt nicht zwischen die Schichten. Sie ist das zweilagige Grundgerüst eines Reifens und besteht aus Gummi, der mit einem Stahl-Kord- oder Textil-Geflecht durchwoben ist.

Die Karkasse zieht sich bis in die Welche Allwetterreifen sind die besten?. Er besteht aus einem Drahtgeflecht und sorgt für den Halt des Reifens auf der Felge. Er besteht aus zwei Lagen von Stahldrähten, die erst quer und dann längs zur Laufrichtung verlaufen. Der Stahlgürtel befindet sich unter der Lauffläche und zieht sich nicht bis in die Seitenwände. Das Profil Das Profil bildet die Kontaktfläche zwischen dem Reifen und der Straße.

Es gibt verschiedene Designs und unterschiedliche Gummimischungen. Das V-Profil verdrängt die Schnee- und Wassermassen effektiver als andere Profilarten, doch es verursacht im Vergleich oft einen höheren Kraftstoffverbrauch.

Die Außenseite ist für die Eigenschaften bei Kurvenfahrt verantwortlich. Auf der Innenseite befinden sich Profilblöcke, die beim Bremsen wichtig sind. Diese Profilart Welche Allwetterreifen sind die besten? oft für Sommerreifen zum Einsatz. Der Vorteil besteht hauptsächlich in der langen Lebensdauer. Welche Profilart ist die beste? Die verschiedenen Profilarten haben Vor- und Nachteile.

Das Profil in V-Form bietet gute Eigenschaften auf Schnee und nasser Fahrbahn. Das Fahrverhalten auf trockener Straße ist die Stärke des asymmetrischen Profils. Es eignet sich für eine sportliche Fahrweise.

Das symmetrische Profil ist kostengünstig und für den Stadtverkehr und eine gemütliche Fahrweise ausreichend.

Jeder Autofahrer sollte anhand seines Fahrstils und seines Fahrzeugs entscheiden, welche Profilart für ihn in Frage kommt. Welche Arten von Autoreifen gibt es? Autoreifen sind in drei Reifentypen-Kategorien unterteilt.

Sommerreifen bestehen aus Materialien, Welche Allwetterreifen sind die besten? sich für hohe Temperaturen eignen. Der Winterreifen ist auf niedrige Temperaturen und den Einsatz im Schnee ausgelegt. Der Ganzjahresreifen ist der Kompromiss, weil er eine Winterzulassung hat und trotzdem gute Eigenschaften im Sommer aufweist. Der Ganzjahresreifen Der Ganzjahresreifen kombiniert die guten Eigenschaften eines Winter- und eines Sommerreifens.

Mit seiner Zulassung für winterliche Witterungen gibt es keine gesetzlichen Beschränkungen für den Ganzjahresbetrieb. Durch das Wegfallen der saisonbedingten Reifenwechsel lässt sich Geld und Zeit sparen. Der Reifen hat eine ausreichende Traktion im Sommer und Winter und eignet sich für nasse, verschneite und trockene Fahrbahnen.

Für Autofahrer, die überwiegend im Stadtverkehr unterwegs sind und für Wenigfahrer mit gelegentlichen Ausflügen in verschneite Regionen sind Ganzjahresreifen ein guter Kompromiss. Für Vielfahrer, Fahrer mit sportlicher Fahrweise oder Bewohner schneereicher Regionen ist ein Wechsel zwischen Sommer- und Winterreifen anstelle eines Ganzjahresreifens eventuell empfehlenswert.

Verglichen mit vielen Sommer- und Winterspezialisten büßen einige Ganzjahresreifen in der Höchstleistung ein. Ihr Bremsweg auf Schnee und Eis ist länger, ihre Traktion geringer als beim Winterreifen.

Im Sommer kommen sie nicht an die Leistungen guter Sommerreifen heran. Der Bremsweg und die Haftung sind schlechter, der Kraftstoffverbrauch ist höher, und der Reifen nutzt sich schneller ab. Durch das weiche Profil reagieren manche Ganzjahresreifen verzögert auf Lenkmanöver. Einige der neuesten Ganzjahresreifen erreichen hingegen — laut den Tests mehrerer Autozeitschriften — die Leistungen guter Sommer- und Winterreifen gleichzeitig und haben dadurch keine Nachteile mehr.

Seine weiche Gummimischung und das Profil passen sich dem verschneiten oder vereisten Boden an. Es verdrängt Schnee, Matsch und Wasser effektiv. Welche Allwetterreifen sind die besten? generiert der Winterreifen eine gute Bodenhaftung, die er für kurze Bremswege benötigt. Mit dem Alpine-Symbol ist er für den Winter zugelassen. Hinsichtlich des Geschwindigkeitsindex gilt wie beim Ganzjahresreifen die Ausnahmeregelung, dass der Geschwindigkeitsindex des Reifens die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs unterschreiten darf.

Der Nachteil eines Winterreifens sind seine schlechten Eigenschaften auf warmem Asphalt. Er nutzt sich bei sommerlichen Temperaturen deutlich schneller ab als ein Sommer- oder Ganzjahresreifen und seine Bremsleistungen sind auf warmen Untergrund schlechter.

Verglichen mit einem Sommerreifen fühlt sich das Einlenken bei hohen Außentemperaturen schwammig an. Der Kraftstoffverbrauch ist oft höher als bei den anderen Reifenarten. Durch seine härtere Gummimischung reagiert er präziser auf Lenkbewegungen. Er behält in schnellen Kurvenfahrten seine Form und seine Bodenhaftung.

Auf warmem und nassem Asphalt bietet er verglichen mit dem Ganzjahres- und Winterreifen die kürzesten Bremswege. Das Profildesign und der Materialmix erlauben einen geringeren Rollwiderstand und dadurch eine höhere Kraftstoffeffizienz sowie einen höheren Geschwindigkeitsindex.

Seit 2010 gilt in Deutschland eine gesetzliche Winterreifenpflicht. Seine positiven Eigenschaften verliert der Sommerreifen mit winterlichen Temperaturen zunehmend. Seine Gummimischung funktioniert in Schnee und Eis nicht. Das verlängert den Bremsweg und verringert die Kontrolle über das Fahrzeug drastisch.

Die Kriterien für eine sichere Fahrt sind nicht mehr erfüllt, deshalb ist die Fahrt mit Sommerreifen bei Schnee und Eis untersagt. Auf schneeglatter Fahrbahn bieten Sommerreifen so gut wie keine Seitenführung und keine nennenswerte Bremsleistung mehr.

In der Disziplin Vollbremsung auf schneeglatter Fahrbahn aus Tempo 50 gab es folgende Ergebnisse: Bremsweg Winterreifen 23,0 Meter, Bremsweg bester Ganzjahresreifen 23,1 Meter, Bremsweg schlechtester Ganzjahresreifen 25,7 Meter, Bremsweg Sommerreifen 57,2 Meter. Neben den Hauptkategorien Sommer- Winter- und Ganzjahresreifen gibt es verschiedene Unterarten von Reifen.

Welche Allwetterreifen sind die besten?

Einige sind für Rennwagen geeignet, andere sind für Oldtimer oder Lkw konzipiert. C-Reifen sind für Transporter und kleine Lkw entwickelt, die mehr Gewicht als Pkw-Reifen tragen müssen.

Die erste Zahl gilt für eine normale Bereifung mit zwei Rädern pro Achse, die Welche Allwetterreifen sind die besten? Zahl gilt für die Doppelbereifung der hinteren Achse mit vier Rädern pro Achse. Die als Notlaufeigenschaft bezeichnete Technik findet sich auch in manchen Ganzjahresreifen.

Der Fahrer kann bei einem Luftverlust weiter bis in die nächste Werkstatt fahren, ohne den platten Reifen vorher wechseln zu müssen. Welche Allwetterreifen sind die besten? sind anhand verschiedener Bezeichnungen erkennbar. Welche Hersteller und Marken bieten gute Ganzjahresreifen an? Viele Hersteller und Marken bieten gute Ganzjahresreifen an, die im Sommer und im Winter Welche Allwetterreifen sind die besten? eine sichere Fahrt sorgen. Jedes Jahr kommen neue Modelle auf den Markt, die von unabhängigen Institutionen auf alle möglichen Kriterien überprüft werden.

Wer einen Ganzjahresreifen kaufen will, dem steht ein umfassendes Sortiment zur Verfügung. Folgende Kaufkriterien für Ganzjahresreifen sind zu beachten: Die Reifengröße Das wichtigste Kaufkriterium ist die Reifengröße. Sie muss muss mit der Größe der Originalbereifung des Autos oder mit einer in der Zulassungsbescheinigung des Autos angegebenen Reifen- und Felgengröße übereinstimmen.

Sollte sich auf dem Auto eine andere Reifengröße befinden, kann das ein Bußgeld oder eine Stilllegung des Fahrzeugs zur Folge haben. Der Tragfähigkeitsindex Der Tragfähigkeitsindex gibt das maximal zulässige Gewicht pro Reifen an, mit dem der Reifen belastet werden darf. Der Reifen muss einen Lastindex aufweisen, der höher ist als die maximale Achslast geteilt durch zwei. Der Tragfähigkeitsindex ist mit einer zwei- bis dreistelligen Welche Allwetterreifen sind die besten?

auf der Reifenwand vermerkt. Er steht in der Reifenbezeichnung hinter der Zahl für den Felgendurchmesser. Der Geschwindigkeitsindex Der Geschwindigkeitsindex gibt die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens vor. Wird sie deutlich oder langanhaltend überschritten, kann der Reifen platzen. Sommerreifen brauchen einen Speedindex, der die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs übertrifft. Für Ganzjahres- und Winterreifen existiert eine Ausnahmeregelung.

Nur noch selten gibt es Modelle, die nur mit einem Matsch+Schnee-Schriftzug erhältlich sind. Das M+S-Symbol hat bei Reifen, die vor dem 1. Januar 2018 hergestellt wurden, übergangsweise eine Winterzulassung bis zum 30. Ganzjahresreifen, die nach dem 1.

Januar 2018 hergestellt wurden, müssen das Alpine-Symbol mit der Schneeflocke und den Berggipfeln aufweisen, damit sie bei winterlichen Straßenverhältnissen gefahren werden dürfen. In Italien sind Winter- und Ganzjahresreifen zwischen dem 16. Der gibt Auskunft über die Bestimmungen in den Nachbarländern. Die Anbieter sind verpflichtet, die Informationen an die Kunden weiterzugeben. Das Label informiert über die Kraftstoffeffizienz, die Nasshaftung und die Geräuschentwicklung eines Reifens.

Ein Reifenmodell kann je nach Reifengröße unterschiedliche Bewertungen aufweisen. Ein hoher Rollwiderstand sorgt für eine gute Bodenhaftung, aber er erhöht den Spritverbrauch. Ein geringer Rollwiderstand ist kraftstoffeffizienter, bietet jedoch weniger Traktion.

Mit einer besseren Bewertung verkürzt sich der Bremsweg. Der Unterschied zwischen der Nasshaftung A und der Nasshaftung F kann laut eine Verlängerung des Bremswegs von bis zu 30 Prozent ausmachen. Die Lautstärke wird außen gemessen, nicht im Innenraum des Autos, es handelt es sich um das Vorbeifahrgeräusch. Mit dem Rollgeräusch soll die Lärmbelästigung durch einen Reifen für Außenstehende klassifiziert werden.

Reifen mit einem weicheren Profil Welche Allwetterreifen sind die besten? meist als laut, da sie sich stärker verformen. Das Profildesign und die Reifenbreite haben ebenfalls einen Einfluss auf die Lautstärke. Der Autoreifen verliert durch Faktoren wie Sonneneinstrahlung und Witterung ebenso wie durch seine natürliche Alterung die im Gummi enthaltenen Weichmacher.

Dadurch härtet er aus und büßt positive Eigenschaften ein. Der empfiehlt, Reifen unabhängig vom Restprofil nach spätestens 10 Jahren zu ersetzen. Das Produktionsdatum ist mit einer vierstelligen Zahl auf der Seitenwand des Reifens gekennzeichnet.

Sie setzt sich aus der Kalenderwoche und dem Herstellungsjahr zusammen. Die erste beiden Ziffern stehen für die Produktionswoche, die letzten beiden Ziffern für das Produktionsjahr. Kalenderwoche Welche Allwetterreifen sind die besten? Jahres 2019 produziert. Die Notlaufeigenschaft Die Notlaufeigenschaft ist eine Besonderheit von Runflat-Reifen.

Sie sind als Winter- Sommer- und Ganzjahresreifen Welche Allwetterreifen sind die besten?. Bei einem Druckverlust wie zum Beispiel infolge eines Nagels in der Lauffläche behalten sie ihre Form und ermöglichen eine Weiterfahrt bis zur nächsten Werkstatt. Der Fahrer muss kein Ersatzrad montieren, um weiterfahren zu können. Das Reifendruck-Kontrollsystem ist seit 2014 für alle Neuwagen vorgeschrieben. Das System informiert den Fahrer im Display des Armaturenträgers über den Luftdruckverlust eines Reifens.

Mit dem richtigen Reifendruck lassen sich dem zufolge bis zu 0,3 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer einsparen. Häufig gestellte Fragen rund um Ganzjahresreifen Wie sinnvoll sind Ganzjahresreifen? Der Ganzjahresreifen ist unter bestimmten Bedingungen sinnvoll. Herrschen in der Wohnregion im Winter gemäßigte Temperaturen und ist das Fahrzeug meist auf geräumten Straßen und mit geringen Geschwindigkeiten unterwegs, eignet sich ein Ganzjahresreifen.

Je stärker die Extreme von Winter und Sommer ausfallen, desto eher sollte der Fahrer zu spezifischen Reifen für die jeweilige Jahreszeit zurückgreifen. Wie lange lassen sich Ganzjahresreifen fahren? Die Frage lässt sich nicht allgemein beantworten. Die Lebensdauer von Ganzjahresreifen hängt ebenso wie die von Sommer- und Winterreifen von der Konstruktion und der Gummimischung des Reifens ab.

Auch die Fahrweise und die Einsatzbedingungen spielen eine Rolle, ebenso wie das Gewicht des Autos. Bei schneller Autobahnfahrt nutzen sich Reifen zügiger ab als bei gemächlicher Fahrweise auf der Landstraße. Aber natürlich müssen Allwetterreifen für alle Wetterverhältnisse eher gewechselt werden als Sommer- oder Winterreifen, die jeweils eine Einlagerung zur entsprechenden gegensätzlichen Jahreszeit erhalten.

Denn mehr Kilometer auf der Straße zurücklegen führt zu mehr Abrieb des Profils. Aus all den genannten Gründen kann ein Ganzjahresreifen nach 20. Was ist besser — Ganzjahresreifen oder Winterreifen? Ein Ganzjahresreifen kann im Winter gleich gute oder sogar bessere Leistungen liefern als ein Winterreifen. Er kann aber auch schlechter sein. Das hängt immer von der Qualität und Performance des jeweiligen Ganzjahres- und Winterreifens ab. Einen zentralen Vorteil haben Welche Allwetterreifen sind die besten?

alle Ganzjahresreifen gegenüber allen Winterreifen: Ganzjahresreifen können das ganze Jahr auf dem Auto bleiben, während reine Winterreifen für den Sommer nicht geeignet sind. Der Preis richtet sich nach der Reifengröße, der Marke und der Qualität der Reifen.

Günstige Ganzjahresreifen für Kleinwagen sind bereits für einen mittleren zweistelligen Betrag pro Reifen erhältlich. Ganzjahresreifen von Premiummarken in einer Sportwagendimension kosten immer dreistellige Beträge pro Reifen. Wie tief ist die Mindestprofiltiefe bei Ganzjahresreifen?

In Deutschland gilt eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern; unabhängig davon, ob es sich um einen Ganzjahres- einen Winter- oder einen Sommerreifen handelt. Ab einer Profiltiefe von weniger als 3 Millimetern sollte ein Reifen ersetzt werden.

Mehrere Länder haben andere Bestimmungen.

Ganzjahresreifen kaufen: Die besten Allwetter

In Österreich sind Winter- und Ganzjahresreifen nur mit einer Profiltiefe von mehr als 4 Millimetern für den Winter zugelassen. Was in Deutschland erlaubt ist, kann in anderen Ländern rechtliche Folgen haben. Welches Zubehör gibt es für Ganzjahresreifen? Auf verschneiten Straßen, die nicht permanent geräumt werden, gilt an einigen Orten eine Schneekettenpflicht. Nach einigen Handgriffen sind sie auf den Rädern befestigt.

Ein beiliegendes Handbuch — Tipp: Schon zu Hause lesen und die Montage ausprobieren, nicht erst vor Ort — erklärt die einzelnen Schritte zur Montage. Es müssen nur die Antriebsräder mit Schneeketten bestückt sein. Wo kann ich Ganzjahresreifen kaufen? Ganzjahresreifen sind im Internet, bei Reifenfachhändlern, Kfz-Betrieben und Autowerkstätten erhältlich.

Der Vorteil eines Kaufs vor Ort besteht in der Beratung.

Welche Allwetterreifen sind die besten?

Das fachkundige Personal kann Fragen klären und sich den Kundenanliegen widmen. Falls die passende Reifendimension nicht bekannt ist, hilft der Verkäufer weiter. Er kann die Bezeichnungen ablesen und die Reifengröße in Erfahrung bringen. Der Kunde kann die Reifen eventuell im Geschäft begutachten und das Produktionsdatum ablesen.

In der Werkstatt vor Ort werden die Reifen gleich montiert. Beim Kauf im Internet werden Welche Allwetterreifen sind die besten? Reifen oft zum Käufer nach Hause geliefert. Er muss sie dann selbst zu einer Werkstatt transportieren, wo sie montiert werden. Dafür sind die Preise der Internetangebote oft günstiger als die von Fachhändlern.

Der Käufer profitiert im Internet von einem großen verfügbaren Sortiment und einfachen Preisvergleichsmöglichkeiten. Gibt es einen Ganzjahresreifen-Test der Stiftung Warentest? Die Stiftung Warentest hat bisher keine Ganzjahresreifen in einem Test mit Testsieger geprüft.

Interessant ist eine Meldung vom September 2020 der Verbraucherorganisation, in der die Experten über das Reifenwechseln von Winter- und Sommerreifen informieren. Die Informationen und weitere Tipps finden Interessierte in der. Sobald die Stiftung Warentest einen Ganzjahresreifentest oder einen sonstigen Reifentest veröffentlicht, wird der Ratgeber an dieser Stelle um das Reifentest-Urteil und die Testsieger erweitert. Hat Öko-Test einen Ganzjahresreifen-Test mit Testsieger durchgeführt?

Öko-Test hat bisher keine Ganzjahresreifen getestet. Interessant für Autofahrer kann ein Beitrag vom Oktober 2019 sein. Öko-Test hat sich mit dem Thema Energiesparen befasst. Der Artikel behandelt die Energieverschwendung und liefert wertvolle Tipps zur Eindämmung. Die Experten beschreiben zum Beispiel, wie ein Autofahrer mit wenig Aufwand viel Kraftstoff sparen kann. Für Interessierte ist der einsehbar.

Haben andere Verbraucherportale einen Ganzjahresreifen-Test mit Vergleichssieger durchgeführt? Jedes Jahr kommen neue Ganzjahresreifen auf den Markt. Viele Autoclubs, Zeitschriften und unabhängige Institutionen testen regelmäßig die neuesten Reifen und veröffentlichen ihre Test-Berichte mit den Testergebnissen und Urteilen.

Dabei stellte sich heraus, dass die Höchstleistungen der getesteten Reifen nicht an die der Winter- und Sommerreifen heranreichten. Wer an dem Vergleichstest interessiert ist und sich über den Ganzjahresreifentest informieren möchte, findet die kompletten. Glossar Der in Reifentests genannte Bremsweg ist die Strecke, die das Auto bei einer Vollbremsung zurücklegt, bevor es zum Stillstand kommt. Das Reifenprofil und die Reifenmaterialien sind für einen kurzen Bremsweg genauso ausschlaggebend wie die Beschaffenheit der Bremsanlage und das Gewicht eines Fahrzeugs.

Je kürzer der Bremsweg ist, desto eher lassen sich Unfälle vermeiden. Die Laufleistung sagt aus, wie viele Kilometer ein Reifen bis zum Erreichen der Mindestprofiltiefe schafft. Dabei spielen neben der Gummimischung und dem Materialmix der Reifen auch Faktoren wie das Fahrzeuggewicht, die Fahrweise, die überwiegend gefahrenen Geschwindigkeiten Welche Allwetterreifen sind die besten?

der Reifendruck eine Rolle. Das Lenkverhalten beschreibt die Eigenschaften des Reifens beim Einlenken. Ein sportlich abgestimmter Reifen mit einer flachen Seitenwand reagiert schneller auf Welche Allwetterreifen sind die besten?

des Fahrers als ein hochflankiger Reifen. Weiche Reifen mit einer hohen Seitenwand rollen komfortabler ab, setzen aber die Lenkbewegungen mit einer gewissen Verzögerung um. Der Rollwiderstand kommt durch die Verformung des Reifens während der Fahrt zustande. Der runde Reifen bewegt sich über den ebenen Boden und passt sich dem Untergrund an. Die Verformung kostet Kraft, die der Motor aus dem Kraftstoff bezieht.

Ein hoher Rollwiderstand bedeutet einen guten Halt, aber auch einen höheren Kraftstoffverbrauch.

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