Question: Kann man mit 66 Jahren noch in den Wechseljahren sein?

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Im Schnitt dauern Hitzewallungen somit 7 Jahre an. Sie können aber auch nur 3 Jahre oder bis zu 10 Jahren auftreten. Es so also durchaus sein, dass Frauen noch bis zum Alter von 70 oder 80 Jahren Hitzewallungen erleben. Wie gesagt selten, aber möglich.

Im März 2014 stieß er als Student zu NetDoktor und unterstützt die Redaktion seither mit medizinischen Fachbeiträgen. Nach Erhalt der ärztlichen Approbation und einer praktischen Tätigkeit in der Inneren Medizin am Uniklinikum Augsburg ist er seit Dezember 2019 festes Mitglied des NetDoktor-Teams und sichert unter anderem die medizinische Qualität der NetDoktor-Tools. Martina Feichter Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft.

Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor - zuerst als Redakteurin und seit 2012 Kann man mit 66 Jahren noch in den Wechseljahren sein?

freie Autorin. Der Erreger verursacht Geschlechtskrankheiten und kann sich durch Warzen auf der Haut und im Genitalbereich bemerkbar machen. Trotzdem kann es auch lange nach einer Infektion zu bösartigen Tumoren kommen. Schleimhautkontakt Geschlechtsverkehr ; Kann man mit 66 Jahren noch in den Wechseljahren sein? möglich ist eine Virusübertragung über infizierte Gegenstände Sexspielzeug, Handtücher etc. Irgendwann platzt die Wirtszelle auf und stirbt dabei abwodurch die vielen neuen Viren freigesetzt werden.

Sie können dann ihrerseits neue menschliche Zellen befallen. Sie können zu bösartigem Krebs werden. Das gilt besonders für jene Erreger, die harmlose Hautwarzen Papillome hervorrufen. Das Gleiche gilt für Körperkontakt beim gemeinsamen Baden, allerdings ist dies ein viel seltener Ansteckungsweg. Eine weitere Möglichkeit ist die Übertragung des Erregers von der Mutter auf das Kind während der Geburt. Keine Ansteckungsgefahr besteht nach derzeitigem Wissensstand durch Stillen, normales Küssen oder Blutspenden.

Lassen sich im Genital-Anus-Bereich von Kindern Feigwarzen finden, ist besondere Aufmerksamkeit geboten.

Hier muss jeder Einzelfall geprüft und sexueller Missbrauch ausgeschlossen werden. Lebensjahr: Dieser Risikofaktor gilt besonders für Mädchen. Die Gewebsveränderungen können auch nach der Schwangerschaft für einige Jahre bestehen bleiben. Wenn man sie allerdings konsequent bei sexuellen Kontakten verwendet, verringert sich das Risiko einer Ansteckung.

Die meisten rufen gar keine Symptome hervor oder verursachen nur harmlose Hautwarzen. Zwar gibt es auch hier ein Krebsrisiko, dies ist aber sehr gering low risk. Sie sind eigentlich nur bei Abwehrschwäche sowie bei Epidermodysplasia verruciformis wirklich gefährlich. Bei letzterer handelt es sich um eine seltene erbliche Hauterkrankung.

Feigwarzen Condylomata acuminata Bei Kann man mit 66 Jahren noch in den Wechseljahren sein? spitzen Kondylomen handelt es sich um gutartige Gewebswucherungen im Genitalbereich und am After. Männer und Frauen können daran erkranken. Kondylome sind die häufigsten gutartigen Tumoren des äußeren Genital- und Analbereichs.

Sie können spontan abheilen, aber auch über Monate oder Jahre bestehen bleiben. Condylomata plana Die Condylomata plana sind flache Warzenvarianten der Feigwarzen am äußeren und inneren Genitale. Sie können zu Zellveränderungen führen, die als intraepitheliale Neoplasien bezeichnet werden. Luise Heine Luise Heine ist seit 2012 Redakteurin bei Netdoktor. Neben ihrer Arbeit bei NetDoktor.

Und in den meisten Fällen stimmt das auch. Trotzdem gibt es einige Symptome, die harmlos erscheinen, aber auch auf eine beginnende Krebserkrankung hindeuten können. Wir haben Ihnen im Folgenden die wichtigsten Frühwarnzeichen zusammengestellt, die Anlass für eine genauere Untersuchung sein sollten. Vor allem, wenn sie an ihrem Lebensstil eigentlich nichts verändert haben. Doch Vorsicht: Wer ohne erkennbaren Anlass mehr als fünf Kilo in einem Monat abnimmt, sollte sich durch einen Arzt untersuchen lassen.

Zwar könnte auch eine überaktive Schilddrüse der Auslöser sein, in manchen Fällen ist der Gewichtsverlust aber ein Anzeichen für eine Krebserkrankung, etwa Lungenkrebs, Magen- und Darm- oder Eierstockkrebs. Denn nicht alle Brustkrebsarten kündigen sich durch fühlbare Knoten im Gewebe an.

Behalten Sie Ihre Brust im Blick, während Sie die Arme anheben: Bewegen sich beide Brüste symmetrisch? Achten Sie auch auf nicht abklingende Hautrötungen und -schuppungen, oder ob sich die Berührungsempfindlichkeit oder die Farbe der Brustwarzen verändern.

Bekämpft der Körper eine Infektion können Lymphknoten lokal anschwellen und auch schmerzen. Bei kurzfristigen Reaktionen besteht meist kein Grund zur Sorge. Bleibt ein Lymphknoten allerdings ohne erkennbare Ursache dauerhaft geschwollen, sollte das durch einen Arzt abgeklärt werden.

Eine Krebsform, bei der geschwollene Lymphknoten zu den typischen Symptomen gehören, ist zum Beispiel Leukämie. Wer aber normalerweise nur pünktlich zur Regel Blut verliert und Zwischenblutungen sonst nicht kennt, sollte aufmerksam werden.

Blutet es wirklich aus der Vagina, oder vielleicht aus dem After? Ersteres ist oft ein frühes Zeichen für Gebärmutterkrebs, letzteres könnte auf Darmkrebs hindeuten. Zwar können Hämorrhoiden ebenfalls Blutungen auslösen, die Blutbeimengung kann aber auch ein Hinweis auf Darmkrebs sein. Auch im Urin sollte kein Blut zu sehen sein.

Bei menstruierenden Frauen vermischt sich beides während des Kann man mit 66 Jahren noch in den Wechseljahren sein? zwar gelegentlich, und auch eine Entzündung im Urogenitaltrakt ist gelegentlich mit einem leichten Blutverlust verbunden, in manchen Fällen deutet das Symptom aber auf Blasen- oder Nierenkrebs hin. Denn weiße Flecken auf der Zunge oder der Mundschleimhaut, die sich nicht abwischen lassen, können auf die sogenannte Leukoplakie hinweisen.

Besonders gefährlich sind die Veränderungen am Zungenunterrand und an der Wangeninnenseite. Dabei handelt es sich um Verhornungen, die als Krebsvorstufe gedeutet werden können.

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Hält die Müdigkeit oder Abgeschlagenheit aber über einen längeren Zeitraum an, sollte sie ärztlich abgeklärt werden. Die Ursache muss nicht unbedingt Krebs sein. Sie kann beispielsweise auch auf einen Eisenmangel oder psychische Probleme hindeuten.

Aber vor allem Krebserkrankungen wie Leukämie oder Darm- und Magenkrebs machen Betroffene auch in frühen Stadien schon schlapp. Es dauert also recht lange, bis sich der bösartige Tumor entwickelt.

Frauen sollten deshalb regelmäßig einmal im Jahr zur zum Frauenarzt gehen: Der sogenannte vom Gebärmutterhals kann verdächtige Zellveränderungen frühzeitig aufdecken. Mehr über Entstehung, Symptome, Behandlung und Prognose des Zervixkarzinoms lesen Sie im Text.

Oralverkehr beispielsweise kann das Risiko von bösartigen Wucherungen im Hals-Rachen-Bereich steigern wie Kehlkopfkrebs. Diese Krebsformen sind allesamt aber viel seltener als Gebärmutterhalskrebs. Sie sind die häufigste Warzenart. Es gibt verschiedenen Sonderformen davon wie etwa die Fleischerwarze.

Treten Dornwarzen in größerer Zahl in Form von Warzenfeldern auf, sprechen Hautärzte von Mosaikwarzen. Ihre Fachbezeichnung lautet Verrucae planae juveniles. Warzen im Mund Manchmal bilden sich einzelne Warzen im Mund.

Sie werden orale Papillome genannt. Wenn im Mund Warzen beziehungsweise warzenähnliche Gebilde auftreten, kann es sich auch um die Heck-Krankheit handeln Morbus Heck oder fokale epitheliale Hyperplasie.

Diese gutartigen Hautwucherungen treten immer gehäuft und nicht einzeln auf. Morbus Heck ist unter der europäischen Bevölkerung selten, kommt aber gehäuft in anderen Populationen vor, beispielsweise Kann man mit 66 Jahren noch in den Wechseljahren sein? den indigenen Völkern von Mittel- und Südamerika. Nach ihren Entdeckern ist sie auch als Lewandowsky-Lutz-Syndrom bekannt.

Sie tritt familiär gehäuft auf und zählt zu den vererbbaren Hauterkrankungen. Es handelt sich um rötliche, grau-bräunliche oder weißliche Papeln der Haut beziehungsweise Schleimhaut der Genital- und Analregion.

Ihre Größe variiert zwischen stecknadelkopfgroß und mehreren Zentimetern. Oft liegen die einzelnen Kondylome dicht beieinander und bilden sogenannte Papillombeete. Die Genitalwarzen können sich aber auch in der Scheide und am Gebärmutterhals entwickeln. Feigwarzen lösen kaum Beschwerden aus. Schmerzen werden dagegen nur gelegentlich angegeben. In seltenen Fällen entwickeln sich jahrelang bestehende Feigwarzen zu sogenannten Buschke-Löwenstein Riesenkondylomen Condylomata gigantea.

Diese blumenkohlartigen Wucherungen verdrängen und zerstören das umliegende Gewebe. Die Zellen können entarten und zu Krebszellen werden verruköses Karzinom. Symptome bei Condylomata plana Die Betroffenen entwickeln unscheinbare, flach erhabene Verdickungen Warzen an den äußeren Genitalien, im Analkanal sowie bei Frauen in der Vagina und am Gebärmutterhals.

Die Warzen treten meist in größerer Zahl auf und sind grauweiß bis rötlich gefärbt wie die Schleimhaut. Symptome bei intraepithelialen Neoplasien Bei vielen Betroffenen verursachen intraepitheliale Neoplasien keine Symptome.

In anderen Fällen können mehr oder weniger deutliche Beschwerden auf. Die meisten betroffenen Frauen zeigen in frühen Krankheitsstadien keinerlei Symptome. Bei anderen Frauen deuten vaginaler Ausfluss sowie Blutungen nach dem Geschlechtsverkehr, zwischen den Menstruationsblutungen oder nach den Wechseljahren auf eine mögliche Tumorerkrankung hin.

Diese Symptome können allerdings auch andere Ursachen haben.

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In fortgeschrittenen Stadien von Gebärmutterhalskrebs berichten Frauen oft über Schmerzen im Kreuz- oder Beckenbereich, beim Wasserlassen oder Stuhlgang. Auch ein Lymphstau in den Beinen kann auftreten. Symptome hängen vom Ort des Tumors und dem Krankheitsstadium ab. Bei Peniskrebs können zum Beispiel Hautveränderungen wie Schwellungen oder Verhärtungen an Eichel oder Vorhaut, leicht blutende Hautstellen am Penis sowie teils übel riechender Ausfluss auftreten.

Scheidenkrebs macht sich erst im fortgeschrittenen Stadium bemerkbar mit Symptomen wie blutiger Ausfluss oder Scheidenblutungen etwa nach dem Sex. Symptome bei Hautwarzen Hautwarzen lassen sich meist problemlos erkennen. Sie machen in der Regel keine Beschwerden, abgesehen von gelegentlich auftretendem Juckreiz, Druck- oder Spannungsgefühl.

Warzen an der Fußsohle können zudem Schmerzen bereiten. Manchmal weisen Warzen wie Dornwarzen kleine schwarze Pünktchen auf. Es handelt sich dabei um geronnenes Blut aus winzigen Hautkapillaren. Gewöhnliche Verrucae sind stecknadelkopf- bis erbsengroß und haben eine raue, schuppige Oberfläche. Sie bilden sich bevorzugt am Handrücken, an den Fingern und Nagelrändern sowie an den Füßen.

Dornwarzen an den Fußsohlen werden durch das Körpergewicht beim Gehen oder Stehen wie Nägel nach innen gedrückt.

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Das kann solche Schmerzen verursache, dass die Betroffenen kaum noch gehen können. Mosaikwarzen sind etwa stecknadelkopfgroß und weiß.

Sie wachsen besonders an den Fußballen oder unter den Zehen. Bei manchen Patienten bedecken sie auch die gesamte Unterseite des Fußes. Weil sie flacher als Dornwarzen sind, bereiten sie beim Gehen oder Stehen meist keine Schmerzen. Die vor allem bei Kindern auftretenden Verrucae planae juveniles sind flache, hautfarbene Warzen. Sie bilden sich besonders im Gesicht und an den Handrücken. Symptome bei Warzen im Mund Orale Papillome sind einzeln auftretende, blumenkohlartige Warzengebilde im Mund.

Man findet sie bevorzugt am harten oder weichen Gaumen oder am Gaumenzäpfchen. Bei Morbus Heck entstehen mehrere runde oder ovale Papeln an der Mundschleimhaut. Betroffen sind vor allem Kinder und Jugendliche.

Symptome der Epidermodysplasia verruciformis Bei dieser Erkrankung bilden sich generalisiert, das heißt am ganzen Körper, abnorm viele Hautläsionen, die an flache, unregelmäßige Warzen erinnern Verrukose.

Die leicht schuppenden Papeln oder Plaques sind rötlich bis bräunlich gefärbt. Betroffen sind vor allem Jugendliche, seltener ältere Erwachsene. Vor allem an offenen, der Sonne ausgesetzten Hautregionen ist das Risiko, Hautkrebs zu entwickeln, deutlich gesteigert.

Größtenteils bleibt eine Ansteckung dadurch unbemerkt. Manche Erscheinungsformen sind aber so unauffällig, dass Kann man mit 66 Jahren noch in den Wechseljahren sein? nur durch spezielle Verfahren sichtbar gemacht werden können. Die notwendigen Untersuchungen führen in der Regel Fachärzte durch, das heißt je nach Krankheitsbild entweder Hautärzte, Frauenärzte, Urologen oder Hals-Nasen-Ohren-Ärzte. Sind Ihnen veränderte Schleimhautstellen aufgefallen, womöglich deutliche Warzen?

Allgemeine Risikofaktoren wie Rauchen oder Medikamente werden ebenfalls notiert. Außerdem fragt der Arzt nach bekannten Vorerkrankungen. Körperliche Untersuchung Der Arzt untersucht in der Regel den ganzen Körper. Weitere Untersuchungen sind dann meist nicht notwendig. Erscheint eine Hautwarze verdächtig, entfernt sie der Arzt und schickt sie zur weiteren Untersuchung in ein Labor. Veränderungen im weiblichen Intimbereich werden üblicherweise bei Vorsorgeuntersuchungen entdeckt. Der Facharzt für diese Körperregion, der Urologe, untersucht vor allem Peniseichel, den Harnröhrenausgang Meatus urethrae externus und deren dort befindliche Erweiterung Fossa navicularis.

Unter Umständen spreizt er diese Stelle auf, um so die letzten zwei Zentimeter der Harnröhre begutachten zu können. Zellabstrich Bei Frauen ab 20 Jahren machen Frauenärzte zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs regelmäßig einen Abstrich vom Gebärmutterhals. Durch kreisende Bewegungen wird dabei mit einer Art Bürste zunächst die Oberfläche des Muttermunds abgestrichen. Den zweiten Abstrich entnimmt der Arzt aus dem Gebärmutterhalskanal. Anschließend werden die Abstriche auf einer Glasplatte mit Hilfe einer hochprozentigen Alkohollösung gefestigt, dann gefärbt und begutachtet.

Zur Beurteilung der möglichen Zellveränderungen dient eine Skala, die vom griechischen Arzt Georges Papanicolaou entwickelt wurde. Deshalb wird diese Untersuchung auch Pap-Test genannt. Kolposkopie Die Kolposkopie ist als erweiterte Spiegelung der Vagina zu verstehen. Mit bis zu 40-facher Vergrößerung kann der Arzt damit kleinste Veränderungen oder Blutungen am Gebärmutterhals, Muttermund, an den Scheidenwänden und der Vulva erkennen. Bei der erweiterten Kolposkopie tupft der Arzt zwei- bis dreiprozentige Essigsäure auf die Schleimhaut.

Veränderte obere Deckschichten quellen dadurch auf und heben sich weißlich von der übrigen Schleimhaut ab. Ein weiterer Schritt ist die sogenannte Schiller-Jodprobe. Die Scheidenschleimhaut wird dabei mit einer Jodlösung vierprozentige Lugol-Jodlösung betupft.

Daraufhin färbt sich die gesunde Schleimhaut durch darin enthaltene Stärke Glykogen braunrot. Biopsie Entdeckt der Arzt beim Abstrich oder der Kolposkopie Auffälligkeiten, kann er gezielt Gewebe aus dem weiblichen Genitalbereich entnehmen und untersuchen Biopsie. Je nach Ort der krankhaften Schleimhaut schabt man die Gewebeprobe mit einem scharfen Löffel aus Kürettage oder schneidet einen Kegel Konus aus dem Scheidengewebe Konisation.

Am besten geprüft ist seine Verwendung am Gebärmutterhals: Das Testergebnis hilft, den bösartigen Tumor beziehungsweise seine Vorstufen zu diagnostizieren. Zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs wird er derzeit nur bei Frauen ab 30 Jahren zusammen mit dem Pap-Test empfohlen. Wenn ein auffälliger Pap-Test schon in jüngeren Jahren vorliegt, kann ein Test auf Humane Papillomviren ebenfalls sinnvoll sein. Außerdem kann er helfen, den Therapieerfolg nach einer Behandlung von Krebsvorstufen am Gebärmutterhals zu kontrollieren.

Wenn Sie mehr über Ablauf, Aussagekraft und Kosten dieser Untersuchung wissen möchten, lesen Sie bitte den Beitrag. Daher müssen diese behandelt werden. Dabei können Krankheitserscheinungen wie Kondylome oder Hautwarzen auf unterschiedliche Weise behandelt werden.

Daher kommt es häufig zu Rückfällen. Dabei trägt der Arzt flüssigen Stickstoff mit Hilfe eines Sprays oder mit einem Stäbchen Watte, Metall auf die betroffene Hautstelle auf, wodurch das Gewebe abstirbt. Manchmal bildet sich auch eine kleine Blase. Die Anwendung wird in der Regel alle ein bis zwei Wochen wiederholt.

In vielen Fällen bilden sich daher in der Folge neue Warzen. Elektrokauter Auch diese Behandlung wird von einem Arzt durchgeführt. Die Elektrokauterisation kann wie die Vereisung bei Kondylomen und Warzen der Haut eingesetzt werden.

Der Elektrokauter wird auch nach einer operativen Warzenentfernung verwendet: Die direkt angrenzenden Hautschichten und deren Gefäße werden verschmort. Dies senkt zwar das Rückfallrisiko, allerdings bildet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Narbe.

Dabei können verschiedene Instrumente zum Einsatz kommen. Zunächst wird die betroffene Körperregion örtlich betäubt. Bei verdächtigen Neubildungen intraepitheliale Neoplasien, insbesondere zervikale der Genitalschleimhaut wird oft ein ganzer Kegel herausgeschnitten Konisation.

Zuvor führt man allerdings in der Regel mehrere Verlaufskontrollen durch: Dabei kontrolliert der Arzt alle sechs Monate, wie sich das Krankheitsbild verändert. Ist der Tumor bereits als bösartig erkannt worden, wird schnellstmöglich operiert. Ist die Patientin jedoch schwanger, versucht man die Operation bis nach der Geburt hinauszuzögern. Je nach Krebsstadium wird der Chirurg den Eingriff dementsprechend ausdehnen.

Beispielsweise wird bei einem fortgeschrittenen Gebärmutterhalskarzinom die komplette Gebärmutter entfernt radikale Hysterektomie. Unter örtlicher Betäubung werden die Wucherungen herausgeschnitten und verdampft. Daher ist ein ausreichender Schutz durch Absauger und Filter besonders wichtig.

Die sorgfältige und regelmäßige Anwendung der Medikamente ist entscheidend für den Erfolg der Therapie. Daher sollte man die behandelten Stellen aufmerksam kontrollieren und in regelmäßigen Abständen den Arzt aufsuchen. Oft bleibt sie unbemerkt Kann man mit 66 Jahren noch in den Wechseljahren sein?

heilt ohne Folgen aus. Generell ist es sinnvoll, auf eine gründliche Hygiene zu achten und das Abwehrsystem zu stärken. Um das Risiko einer Ansteckung mit normalen Hautwarzen zu verringern, sollte man zudem in Schwimmbädern, Sauna-Anlagen, öffentlichen Umkleidekabinen und Hotelzimmern nicht barfuß herumlaufen.

Wenn im Umfeld jemand Warzen hat, sollte man sich mit diesem Menschen beispielsweise nicht das Handtuch, den Waschlappen oder die Socken bei Warzen an den Füßen teilen. Allerdings können Kondome das Ansteckungsrisiko reduzieren. Lebensjahr bis zum vollendeten 12. Die Impfung ist im Rahmen des Österreichischen Impfplans für Kinder in diesem Alter kostenfrei.

Lebensjahr, kann die Impfung außerdem zum vergünstigten Selbstkostenpreis nachgeholt werden. Außerdem kann sie das Risiko für einige weitere Krebserkrankungen verringern Scheidenkrebs, Peniskrebs etc. Wie lange der Impfschutz anhält, ist bislang noch nicht genau bekannt.

Noch lässt sich abschließend aber nicht sagen, ob der Impfschutz nicht doch irgendwann aufgefrischt werden sollte. Im März 2014 stieß er als Student zu NetDoktor und unterstützt die Redaktion seither mit medizinischen Fachbeiträgen. Nach Erhalt der ärztlichen Approbation und einer praktischen Tätigkeit in der Inneren Medizin am Uniklinikum Augsburg ist er seit Dezember 2019 festes Mitglied des NetDoktor-Teams und sichert unter anderem die medizinische Qualität der NetDoktor-Tools.

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin. Auflage, 2013 NetDoktor arbeitet mit einem Team aus Fachärzten und Journalisten.

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