Question: Wo mache ich eine Anzeige wegen Internetbetrug?

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Hier können Betroffene eine Anzeige wegen Betrugs erstatten: mündlich oder schriftlich bei jeder Polizeidienststelle (in vielen Bundesländern ist auch eine Online-Anzeige möglich) bei der Staatsanwaltschaft. beim Amtsgericht.

Im Text geht es dann um etwas anderes: Erpressung. Nur wenn die Empfänger einen gewissen Betrag in Bitcoins überweisen, könnten sie verhindern, dass die Filme an Familien und Freunde weitergegeben oder veröffentlicht würden.

Nach unserer Einschätzung sind diese E-Mails in der Regel nicht ernst zu nehmen. Das sieht in der Regel auch die Polizei so, wie zahlreiche Pressemitteilungen verschiedener Dienststellen zeigen. Trotzdem Wo mache ich eine Anzeige wegen Internetbetrug? es wichtig, solche E-Mails anzuzeigen s. In einer anderen Version behaupten die Absender, sie hätten den Computer des Empfängers mit einer Software infiziert, die pornografische Dateien gefunden hätte und drohen damit, Freunde und Familienmitglieder darüber zu informieren.

Manchmal hängen auch Dateien an diesen Erpressungsnachrichten, die Sie keinesfalls öffnen sollten! Denn sie beschädigen sehr wahrscheinlich Ihr Gerät damit.

Persönliche Daten sollen Druck erhöhen Das erhält immer wieder zahlreiche solcher E-Mails.

Wo mache ich eine Anzeige wegen Internetbetrug?

Anfang 2021 haben Kriminelle offensichtlich eine neue Welle gestartet. In einigen E-Mails wollen sie durch echte Passwörter oder Handynummern der Empfänger den Druck noch erhöhen. Auch Postanschriften ihrer Empfänger bauen die Absender in die E-Mails ein. Mitte November 2019 sind erstmals Varianten aufgetaucht, in denen der Name, die Adresse, das Geburtsdatum und sogar die Bankverbindung der Empfänger enthalten sind. Solche Methoden sind schon länger von anderen Spam-Mails bekannt, stammen in der Regel aus geknackten Datenbanken oder den Käufen von Datensätzen und haben nichts mit den Behauptungen in den E-Mails zu tun.

Weitere Möglichkeit, woher Ihre persönlichen Daten stammen können: Von Personen, die sie in ihrem Smartphone gespeichert und sich unbewusst schädliche Apps installiert haben. Einige davon können die Adressbücher auslesen und gespeicherte Daten an Kriminelle senden.

Ich möchte eine Umwelt

Sie sollten auf jeden Fall die Abbuchungen von Wo mache ich eine Anzeige wegen Internetbetrug? Bankkonto kontrollieren, falls Sie eine E-Mail erhalten, in der Ihre korrekte Kontonummer steht. Enthält eine E-Mail ein Passwort, das Sie tatsächlich irgendwo verwenden, sollten Sie es für den betroffenen Zugang schnellstmöglich ändern!

Nutzen Sie niemals das gleiche Kennwort für mehrere Dienste! Infos für starke Passwörter finden Sie. In einer anderen Version der Erpressung sind die Empfänger offenbar selbst die Absender der Nachrichten. Das erklären die Erpresser im Text damit, dass sie einen Virus installiert hätten, der den Zugriff aufs E-Mail-Konto ermögliche. Auch Wo mache ich eine Anzeige wegen Internetbetrug?

ist in der Regel eine frei erfundene Behauptung. Denn was als Absender einer E-Mail angezeigt wird, lässt sich leicht manipulieren. Aufschluss über den wirklichen Absender bzw. Hier existieren tatsächlich Videoaufnahmen, die auch veröffentlicht werden könnten.

Die Polizei hat dazu einige veröffentlicht. Wie groß ist die Gefahr eines Kamera-Hacks? Ganz unwahrscheinlich ist es allerdings tatsächlich nicht, dass eine Kamera unbemerkt Aufnahmen macht. Die Software-Sicherheitsfirma Checkmarx hatte 2019 eine Sicherheitslücke bei Android entdeckt, mit der Apps unbemerkt auf die Kamera zugreifen konnten — sogar, wenn Nutzer ihnen gar nicht die Berechtigung für den Kamerazugriff erteilt hatten.

Betroffen waren laut Checkmarx Smartphones von Google und Samsung. Über weitere Hersteller gab es keine Angaben. Die Gefahr sei aber mit einem Update der Kamera-App im Juli 2019 ausgeräumt worden, hieß es. Details können Sie auf der lesen auf englisch. Wie kann man sich schützen? Das gilt auch für Smartphone-Kameras.

Vertrauen Sie nur Updates, die vom Betriebssystem selbst angeboten werden. Angebote per E-Mail oder auf fremden Internetseiten können schädliche Programme sein!

Wo mache ich eine Anzeige wegen Internetbetrug?

Prüfen Sie vor der Installation die Beschreibungen der Hersteller, Nutzerbewertungen und hinterfragen Sie kritisch, wofür Sie die App nutzen wollen und ob dafür eventuell geforderte Berechtigungen wirklich nötig sind.

So reagieren Sie richtig Wenn Sie eine derartige E-Mail erhalten, gehen Sie keinesfalls auf die Forderungen ein! Öffnen Sie keine Anhänge und antworten Sie dem Absender nicht.

Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, denn Erpressung ist eine Straftat. Die meisten Bundesländer haben einebei der Sie Ihre Anzeige online erstatten können. Zwar ist die Chance gering, die tatsächlichen Absender dingfest zu machen. Doch nur mit Anzeigen erscheint dieses Problem in der Kriminalstatistik und kann von den Ermittlungsbehörden ernsthaft verfolgt werden. Leiten Sie verdächtige E-Mails weiter an. Dadurch können wir aktuelle Betrugsmaschen erkennen und im davor warnen. Nach dem Weiterleiten verschieben Sie die E-Mail in den Spam-Ordner oder Papierkorb Ihres E-Mail-Programms.

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