Question: Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht?

Ist es der Wunsch der Eltern oder das Kindeswohl gefährdet, kann ein Familiengericht einem Elternteil das alleinige Sorgerecht übertragen. Triftige Gründe sind u. a. die Vernachlässigung des Kindes, Drogenkonsum oder schwere Erziehungsfehler. ... Diesem Antrag sind Beweise für die Gefährdung des Kindeswohl beizufügen.

Wann bekommt man kein Sorgerecht?

Die mangelnde Eignung zur Erziehung ist ein Grund für die Aufhebung der gemeinsamen Sorgerecht. Hier geht die Rechtsprechung davon aus, dass ein Elternteil in der Regel ungeeignet ist, für das Kind zu sorgen und das zu erziehen.

Wie kann ich dem Kindsvater das Umgangsrecht verbieten?

Den Ausschluss des Umgangsrechts kann nur das Familiengericht anordnen. Dazu muss eine Gefahr für das Kind vorliegen, die nicht nur ein Umgangseinschränkung, begleiteten Umgang oder andere Anordnungen vermieden werden kann. Das Umgangsrecht sollte nie aus anderen Gründen verweigert werden.

Sorgerecht und Unterhalt nach Trennung Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht? Erzeuger und Geldmaschine Wer seine Kinder nach einer Trennung weniger als zur Hälfte betreut, muss den gesamten Unterhalt zahlen. Oft ist das der Vater. Moderne Modelle der Betreuung von Trennungskindern gibt es schon länger.

Im Gesetz sind sie aber noch nicht angekommen. Aber damit kam Claudia nicht klar. Sie könne nicht so lange ohne die Kinder leben, meinte sie. Vor Gericht dann hieß es, die Kinder seien bei ihr besser aufgehoben. Die Folge: Sie bekam sie acht Tage am Stück und Ralf dann sechs.

Was er nicht wusste: Claudia bekommt trotzdem den vollen Unterhalt für die Kinder — soweit der Vater zahlungsfähig ist. In Ralfs Fall, er verdient nicht viel, sind das 360 Euro im Monat. So will es das Gesetz: Derjenige, der die Kinder kürzere Zeit betreut, und sei es nur ein Tag weniger, zahlt trotzdem den vollen Unterhalt. Das macht etwa 350 Euro pro Monat. Ich habe es mal ausgerechnet, weil ich aus dem Dispo gar nicht mehr rauskam: Bei meinem geringen Nettolohn bleiben am Ende des Monats minus 36 Euro für mich übrig.

Weil das Familienrecht so langsam ist. Das ist in Paragraf 1606 geregelt, der die Unterhaltsverpflichtung zum Thema hat. Der Kindesunterhalt wird anhand einer Tabelle, die das Düsseldorfer Oberlandesgericht jährlich erstellt, errechnet. Die sogenannte Düsseldorfer Tabelle sieht z. Stufeermäßigt sich der Unterhalt um 18 Euro. Das Kindergeld wird zur Hälfte angerechnet. Der Selbstbehalt beträgt in der Regel 1. Erst wenn man mehr als diesen Betrag zur Verfügung hat, beginnt die Unterhaltspflicht.

Allerdings wurde in diesem Fall, in dem der Vater Unkosten von bis zu 400 Euro hatte, der Unterhalt nur um eine Stufe herabgesetzt, was dem Vater eine Ersparnis von 18 Euro einbrachte. In einem ähnlichen Fall 21. In Obhut hat man das Kind, wenn es mehr als 50 Prozent der Zeit bei diesem Elternteil verbringt. Im Fall von Claudia und Ralf sind die Kinder also in ihrer Obhut. Ralf hat den Eindruck, dass das Ganze System hat. Und das System arbeitet für Claudia. Es ist erstaunlich, dass das ganze System noch davon ausgeht, dass ein Kind mehr zur Mutter als zum Vater gehört — ich dachte, das sei lange passé.

Sie verbrachte mehr Zeit mit den Kindern. Strengere Ansagen Er hatte einen anderen Erziehungsstil, machte strengere Ansagen. Er ließ die Kinder aber auch mehr allein ausprobieren, las auf dem Spielplatz Zeitung, während die Mutter das Modell Helikopter pflegte — all das verwandte sie nun gegen ihn: Er kümmere sich nicht genug, vernachlässige die Kinder. Besonders nach einer Trennung haben es Väter nicht immer leicht. Mit Geschlechterfragen habe ich mich vorher nie beschäftigt.

Aber jetzt wird mir klar, wie alles ineinandergreift. Wie ich in die Ernährerrolle geraten bin — und wie mir das nun auf die Füße fällt. Das System diskriminiert nicht nur Frauen, es diskriminiert auch Männer. Mehrere Arbeitsgruppen haben sich schon mit der Frage beschäftigt, wie hier Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht?

Gerechtigkeit einziehen kann. Heinrich Schürmann ist Familienrichter und an der Diskussion beteiligt. Er kritisiert insbesondere die Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in dieser Frage. Im konkreten Fall waren es nur 18 Euro im Monat, die er weniger zahlen musste. Einen Vorschlag dazu hat der Verband noch nicht. Damit werden alte Rollenzuschreibungen zementiert, Väter bleiben Ernährer und Mütter erleiden als Alleinerziehende Nachteile auf dem Arbeitsmarkt.

Die Politik traut sich da nicht heran. Sie hat Angst vor einem Aufstand der Mütter. Da herrscht eine Subkultur des Leidens. So will ich nicht sein. Schwarzarbeiten, damit er nicht noch mehr Unterhalt zahlen muss. So will es das System.

10 Gründe um das alleinige Sorgerecht zu beantragen

Sie geizen ja nicht gerade mit Mutmaßungen und widerlegbaren Aussagen. Ich fasse mich kurz: 1. Vom Ralf steht nix darüber, er hätte zuvor mit Abwesenheit geglänzt. Selbst wenn er das Familieneinkommen zu 100% erwirtschaftet hätte, wäre er nicht automatisch von täglicher Anwesenheit zur 48-Stunden Bespaßung in dem Fall 8:6 Tage zu degradieren.

Nicht allein Ralf beschäftigt sich mit dem Thema Unterhaltszahlungen, die Mutter besteht auf den Bezug derselben. Kinder werden nicht gefragt ob sie das Wechselmodell möchten, sondern es wird ermittelt und bestimmt bei wem sie ihren Lebensmittelpunkt in Zukunft haben. Deutsche Familiengerichte haben bisher nur vereinzelt Wechselmodelle angeordnet. Die offensichtlichen Gründe sind, dass Kinder von sog.

Alleinerziehenden potentiell gefährdeter sind unter die Räder zu geraten.

Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht?

Kinder wechseln auch, wenn sie Umgang, gemäß bisheriger Rechtsprechung, mit dem anderen Elternteil haben. Erst überlässt der Vater die komplette Betreuungsarbeit der Mutter, wie Ralf.

Mit der Trennung schafft er es urplötzlich ein Wechselmodell einzurichten. Treiber ist da in sehr vielen Fällen der Unterhalt. Und auch Ralf beschwert sich über den zu zahlenden Unterhalt.

Vielleicht wäre es eine Lösung gewesen, wenn Ralf seine Frau auch zu Ehezeiten unterstützt hätte. Das Wechselmodell ist höchst umstritten. Denkt Ralf an seine Kinder? In der Regel werden Kinder auch nach ihren Wünschen gefragt. Anscheinend wollten Ralfs Kinder kein Wechselmodell, sonst hätte das Gericht es einfach angeordnet. Das geht nämlich auch gegen den Willen der Mütter.

Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht?

Väterverbände propagieren dieses Betreuungsmodell aus der offensichtlichen Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht?. Für ein Kind stellt es eine maximale Belastung dar ständig zu wechseln. Unser Sohn ist nach einem Jahr Wechselmodell in psychologischer Betreuung und hat massive Trennungsängste entwickelt.

Den gezahlten Kindesunterhalt kann er dann vom Einkommen abziehen lassen §11b. Fromm beschrieb prophetisch die Zustände, die heute tatsächlich vorherrschen, wie die Skrupellosigkeit des Finanzsystems und der Politik, die von Persönlichkeits-gestörten Narzissten angeführt werden und führte dies detailiert auf die Entwicklungsstörungen in der Kindheit zurück.

Er verband einzigartig Psychologie und Philosophie und das ganze absolut zeitlos. Für mich einer der bedeutensten Philosophen des 20. Es ist ganz klar, dass es heute nötiger ist denn je, solche Leitbilder zu beschwören. Dabei ist es viel älter.

Das Buch muss ich noch suchen; es kann aber auch von einem meiner Kinder ausgeliehen sein. Die Grenzen sind fließend, wie man bei Fromm bemerken durfte. Durch die Psychoanalyse einzelner schloß er auf gesellschaftl. Verknüpfungen, die er als pathogen erkannte, und dies auf eine sich ausweitende narzisst. Gesellschaft und den vom ihm geprägten Begriff des autoritären Charakters zurückführte.

Ich kenne keinen anderen, der in diesem Maß die Eingrenzung der Psychologie durchbrochen hat. Letztere brandmarkte Fromm als Scheinopfer der verfehlten Politik der Mächtigen, in dem sie ihre Verantwortung an diese abgaben, um beim Versagen den Sündenbock benennen zu können. Dahinter steckt die Angst vor Eigenverantwortung, die dem autoritären Charakter inne liegt, und durch Fehlentwicklung in der Kindheit entstanden ist.

Mehr dazu gibt es auch von H. Und auch in der Praxis - ich habe viel mit Alleinerziehenden zu tun — ist dies so. Außerdem: Selten bis nie will oder kann ein Mann die Zeit für das Kind so investieren. Für mich spiegelt der Beitrag einen Einzelfall wider. Nun könnte man fragen: Sind die Alleinerziehenden in der Mehrzahl weiblich, weil eben die Gesetzeslage so ist?

Dann halte ich dagegen: Schon bei der Elternzeit halten sich Männer derart zurück - laut statistischen Bundesamt gehen ca. Der der Frauen liegt bei 95 Prozent - und das über sehr lange Zeit …. Das sagt doch schon viel. Malen wir uns dann mal die Jahre bis zur Volljährigkeit aus - wie da die Aufgabenteilung ist. Einerseits erwarten heutzutage junge Frauen immernoch, dass der ihr Mann erfolgreich im Beruf ist und den Unterhalt der Familie besorgt. Daher studieren Frauen auch konsequent am Arbeitsmarkt vorbei und selbst in den harten Fächern wählen sie die Karrierepfade, die nicht hohe Einkommen generieren Bsp.

Andererseits wollen diese jungen Frauen auch, dass der ihr Mann zurücksteckt und Zeit in Familie und Haushalt investiert. Sobald Kinder da sind geraten sie dann in die Unvereinbarkeitsfalle. Ausgedehnte Elternzeit und Teilzeit schadet den berufstätigen Männern genauso wie den Frauen, nur verdienen ersterer per se i.

Daher macht es für das Familieneinkommen sehr wenig Sinn, dass der Hauptverdiener zurücksteckt. Sie haben es erkannt, die Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht? Entlohnung ist der Schlüssel. Also versuchen sie auch heute noch vielfach, ihr Bedürfnis nach wirtschaftlicher Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht?

eher durch entsprechende Partnerwahl als durch die eigene Karriere zu stillen, nehmen sich gern Zeit für die Kinder, erwarten dafür aber auch entsprechende materielle Versorgung durch den Mann - was nebenbei, wenn es gelingt, auch erheblich bequemer und erfüllender ist.

Die eigentlich stets und immer paarungswilligen Männer reagieren darauf und setzen ihre Prioritäten entsprechend umgekehrt: Suchen sich eher gutbezahlte als erfüllende Berufe, vermeiden durch ungehemmtes Vollzeitschaffen, dass der Kindersegen ihre Berufschancen gefährdet, zeigen im Job aggressives Durchsetzungsverhalten das wieder dazu beiträgt, Frauen den Aufstieg zu erschweren und geben den Damen auch wenig Anlass, sich Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht?

härter reinzuknien, weil sie selbst das Erwerbspotenzial bei der Partnerwahl nicht so auf dem Schirm haben. So schaukelt sich das alte Rollenmodell quasi von selbst weiter, und der Idealfall, dass sich alle Elemente des Teufelskreises gleichzeitig aufheben, wird wohl ein Traum bleiben.

Dreh- und Angelpunkt sind dabei wohl die Beuteschemata bei der Partnerwahl, denn die kann keine staatliche Förderung oder Gleichmacherei wirklich ändern. Das geht nur von innen heraus, und dem Braten traut weder das eine noch das andere Geschlecht in großen Zahlen. Aus biologischen Gründen sind aber die Frauen an diesem Knackpunkt diejenigen, die das letzte Wort haben.

Dann wissen Sie auch, was da die Schieflage ist - Vll. Das sehen zutreffend die Herren Nelles und Schürmann so und dazu hatte ich bereits etwas kommentiert. Ich behaupte: Es wären frühzeitiger noch mehr, wenn die Gesetzeslage eine andere wäre. Und es wären auch zunehmend mehr Väter bereit länger in Elternzeit zu gehen, wenn sie es nur selbst und vor allem frei entscheiden könnten.

Sie sind aber nicht frei in ihren Entscheidungen, sondern von Wohlwollen der Mütter abhängig. Grundsätzlich funktionieren tut es also.

Bei mir ging es leider vor Gericht und ich kann die Erfahrungen aus dem Artikel leider 1. Die Kinder mussten bei mir um 6 aufstehen und um 7 von mir zur Schule gefahren werden, das wäre nicht zumutbar da lacht der Schulbusbenutzer. Außerdem, war die Mutter nicht mit der 50:50-Teilung einverstanden, Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht? reichte dem Gericht ohne jede inhaltliche Begründung. Die Kinder hatten sich in insgesamt 3 Befragungen jedesmal für eine 50:50-Teilungsausgesprchen, die kannten sie aus dem bisherigen Familienleben.

Das wurde vom Gericht mit dem Argument beiseite geschoben, die Kinder würden nicht ihren wahren Willen auszudrücken, sondern nur versuchen, nicht in eine Konfliktsituation zu kommen. Ich gehe inzwischen nicht mehr davon aus, dass sich vor der Volljährigkeit der Kinder daran etwas ändert, die Bequemlichkeit des Richterdenkens geht hier wohl vor den Realitäten des Lebens.

Stattdessen führt bei ihr kein Weg am größten Mütterverband vorbei, der mit einem eigenen Sorgerechtsvorschlag Väter noch ein Stück weiter abzudrängen suchte, als schon bisher, und deren Vorsitzende nun mit einem lustigen Spruch mehr ist es nicht daher kommt. Man n darf schon froh sein, dass Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht?

Oestreich überhaupt etwas zu Kommentierendes produziert. Es liegt kein Grund vor, eine Mütterberatung in diese Richtung nicht anzubieten. Das wissen sowohl Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht? Schwab als auch Herr Nelles. Die Unterhaltspflicht beginnt frühestens vier Monate vor der Geburt und besteht für mindestens drei Jahre nach der Geburt.

Denn der Punkt ist doch, dass jede gerichtliche Entscheidung für das Kind schlechter ausfällt, als wenn liebende Eltern die Verantwortung hätten. Wer wegen Unterhalt zum Anwalt geht oder dazu nötigt, gehört weggesperrt.

Denn was dort den Kindern im großen Stil angetan wird, ist ein furchtbares Verbrechen. Kinder haben ein Recht auf Liebe. Darüber sollte mal ein Artikel geschrieben werden und nicht über irgendwelche juristischen Kleingeistereien. Merken Sie, wie absurd das klingt? Das ist mit der Liebe so eine Sache.

Im Prinzip haben Sie natürlich Recht, aber ein Naturrecht ist eben doch etwas anderes als ein von Juristen gemachtes. Wir haben es hier mit einem Rechtsgebiet zu tun, in dem die Justiz offenbar immer noch im Mittelalter verharrt. Wenn die Politik sich nicht traut, das Thema anzugehen, wäre das wohl wieder mal ein Fall fürs Verfassungsgericht. Aber nicht unbedingt für die Kinder, wenn die Ehe der Eltern zerrüttet geschieden wurde.

Da gibt es Krach ohne Ende. Aber vielleicht bekommt eine Mutter, die sich um zwei Kleinkinder kümmern muss, dort eher einen Teilzeit -Job. Das ist in D eher selten. Mütterliche und väterliche Kindererziehung unterscheiden sich in der Hinsicht, dass die Mutter Quelle der unbedingten Liebe ist und der Vater die bedingte Liebe gibt. Beides ist für´s Kind unverzichtbar.

Dass dieser väterliche Teil der in der Regel konsequenteren Erziehung nicht gleichbedeutend mit autoritär dem Vater bei getrennten Elternpaaren zur Last gelegt wird, ist bei Jugendamt und Familiengericht usus. Es ist natürlich aus der Ferne schwer zu beurteilen, wie die Verhältnisse in diesem Fall sind, doch kommt es allzu oft vor, dass das Kind nicht zum Vater will, weil es von der Mutter gezielt vom Vater entfremdet wird und in Loyalitätskonflikte gerät.

Das könnte in diesem Fall vorliegen, denn dass die Mutter ihre eigenen Trennungsängste anführt, verdeutlicht, das sie es auch vorm Kind tut, wie bspw. Wenn das vorliegt, ist das Kind besser beim Vater aufgehoben. Die Beweiskraft der von der Mutter behaupteter Mangelerziehung durch den Vater wird vom Familiengericht selten eingefordert.

In der Hinsicht ist Wann bekommt eine Mutter das alleinige Sorgerecht? sozialpädagogisches Entwicklungsland. Richter am Familengericht sollten ein erziehungswissenschaftliches oder psycholog. Studium absolvieren, ehe sie in der Sache in die Robe steigen. Kurz, die bedingte Liebe des Vaters erzeugt am Charakter des Kindes einen späteren Drang, sich mit seiner Umwelt arrangieren zu müssen, sich selbst zu reflektieren.

Die unbedingte Liebe der Mutter erzeugt im Kind das existenziell notwendige Sicherheitsgefühl und Geborgenheit. Beide Elemente sind als polarisiert zu betrachten und kommen in beiden Elternteilen vor, nur Gewichtung darin lässt letztendlich eine Differenzierung zu. Mütter und Väter sind von dieser Vorstellung in der Regel nicht begeistert, weil sich jeder für sich als generalisiert vollkommen betrachtet, doch nur in der elterl.

Summe ist eine gesunde und vollständige Persönlichkeitsentwicklung des heranwachsenden Menschen gewährleistet. Der Vater ist Sinnbild für das freie Element der Familie in unserer Persönlichkeit, mit dessen lebenslang mentaler Präsenz wir unsere Unabhängigkeit initiieren.

Fragen Sie sich selbst - Sind Sie nicht viel mehr Mahner gewesen, als die Mutter Ihrer Kinder? Darin waren Sie dann unersetzbar wichtig. Ich würde nur gerne wissen, wie groß das hier angesprochene Problem ist. Wie oft gibt es tatsächlich die geteilte Obhut?

Wieviel Prozent der Scheidungs- und Trennungsväter betrifft das? Wie sehen die überhaupt die Verhältnisse bei gemeinsamer Sorge aus? Zahlen, die ich eigentlich im Artikel erwartet hätte, der immerhin im Gegensatz zu anderen Themen die Seite 1 bekommen hat. Die Fälle wie der obige dürften daher die Ausnahme sein. Es fragt sich dabei natürlich, was ursächlich ist.

Die Rechtslage, die kaum ein anderes Verhalten erlaubt, oder der Wunsch der Väter, nur zu zahlen, dem das Recht dann angepasst ist. Aber ist das denn wichtig? Wichtig ist doch der Einzelfall, und in dem muss einfach ermöglicht werden, etwa eine 40% zu 60% Regelung auch angemessen finanziell zu gestalten. Und wenn es dann nur ein einziger ist, der das in Anspruch nimmt Wobei ich selbst schon ein halbes dutzend kenne : Für alle anderen ändert sich nichts, und diese reine Fall ist definitiv gerechter gelöst.

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