Question: Was wäre wenn Psychologie?

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In der Psychologie werden manchmal Was-Wäre-Wenn-Fragen verwendet, um Probleme aus einer anderen Perspektive darzustellen. ... Die Was-Wäre-Wenn-Fragen sind ein Teil der kognitiven Verhaltenstherapie. Bei dieser geht es darum, bestimmte Gedanken und Überzeugungen zu hinterfragen und so neue Sichtweise zu vermitteln.In der Psychologie werden manchmal Was-Wäre-Wenn-Fragen verwendet, um Probleme aus einer anderen Perspektive darzustellen. ... Die Was-Wäre-Wenn-Fragen sind ein Teil der kognitiven

Oder ist es der Achtjährige? Ein Mädchen, das sich wie ein Junge fühlt und nach eigenem Empfinden ganz einfach im falschen Geschlecht steckt. Und dessen Bedürfnis von seinen Eltern und Ärzten in diesem jungen Alter bereits so ernst genommen wird, dass sie sich auf eine eingestellt haben.

Was wäre, wenn... ? — Ingrid Gerstbach

Sobald wie möglich wird das Kind aus Los Angeles mit Medikamenten behandelt, die die entscheidenden geschlechtsspezifischen Entwicklungen in der Pubertät blockieren. Seitdem hat sich an seiner Überzeugung nichts geändert. Die Familie ging erst von einer vorübergehenden Laune aus und suchte dann die Hilfe eines Experten, nachdem das Kind über lange Zeit beharrlich blieb, Kleider ablehnte und auf einen Jungennamen bestand. Damals lautete die Diagnose auf Geschlechtsidentitätsstörung.

Die Familie erfuhr, dass die Kinder häufig eben nicht wie erwartet aus ihrem Wunsch herauswachsen.

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Kinderarzt lehnte den Was wäre wenn Psychologie? ab Die Eltern waren geschockt. Es dauerte, bis sie akzeptieren konnten, dass ihre Tochter sich als Junge fühlte.

... immer Gedanken was wäre wenn er stirbt...

Sie begannen, ihr Kind als Sohn zu behandeln. In der Schule weiß niemand, dass ihr Junge biologisch als Mädchen geboren wurde. Der Kinderarzt hingegen lehnte den Wunsch der Eltern ab, das Kind als Jungen zu behandeln. Nach einiger Suche Was wäre wenn Psychologie? die Familie dann auf Jo Olson am Kinderkrankenhaus von Los Angeles, der die Bemühungen um eine Neupositionierung des Kindes unterstützte — und der die Ansicht Was wäre wenn Psychologie?, dass Ärzte betroffenen Kindern eine Behandlung zur Vorbereitung einer Geschlechtsumwandlung ermöglichen sollten, in der Regel mit Hormonen.

Als ihr Sohn erfahren habe, dass er mit Medikamenten behandelt werden würde, die das Wachstum der Brust verhindern sollen, sei er sehr aufgeregt gewesen, berichtet die Mutter. Jetzt fiebere er der Behandlung entgegen. Sobald die ersten Anzeichen der einsetzenden Pubertät auftreten, soll es losgehen. Kinderärzte sollten über solche Fälle informiert sein und sich bewusst machen, dass die Kinder einer Behandlung bedürfen, sagt Norman Spack vom Kinderkrankenhaus Boston, ein Vorreiter auf dem Gebiet.

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Es gibt sie da draußen. Schätzungen zufolge sei eines von 10. Das Angebot von entsprechenden Arzneimitteln, Hormonen oder gar Eingriffen bei Patienten unter 18 Jahren hat jedoch ethische Bedenken hervorgerufen. Die Fälle müssten genau geprüft werden, betonen Experten.

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Einige Betroffene versuchten, durch Selbstverstümmelung ihre Anatomie zu ändern, warnen Fachleute. Insgesamt seien sie anfälliger für Stress, und gar Selbsttötungsversuche. Diese Probleme verschwänden aber in der Regel, wenn die Kinder oder Jugendlichen in Behandlung kämen und es ihnen erlaubt werde, ihrem Geschlechtswunsch - oder Geschlecht — entsprechend zu leben, erklärt Spack.

Ein Ziel der medikamentösen Behandlung ist nach Angaben Spacks, den Kindern und Jugendlichen Zeit für die emotionale Reife zu geben und sicherzustellen, dass eine dauerhafte Geschlechtsänderung wirklich angestrebt werde. In Deutschland machte vor einigen Jahren der Fall eines Jungen aus der Nähe von Hamburg Schlagzeilen, der ebenfalls schon als Kleinkind darauf bestand, ein Mädchen zu sein.

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