Question: Was kann man gegen einen Tremor tun?

Je nach Tremor-Form werden Betablocker wie Propranolol oder verschiedene krampflösende Mittel verordnet. Die störenden Einflüsse des Tremors auf die notwendigen Bewegungsabläufe der Betroffenen können so eingedämmt werden.

Was löst einen Tremor aus?

Verstärkt physiologischer Tremor Jeder Mensch kennt das – das Zittern der Hände. Ausgelöst wird das Zittern beispielsweise durch Kaffee, Angst oder Aufregung. Andere häufige Ursachen sind Erschöpfung, Stress, Kälte, Überfunktion der Schilddrüse, Unterzuckerung und andere Stoffwechselstörungen.

Wird ein essentieller Tremor schlimmer?

Manchmal zittern beim essentiellen Tremor auch die Arme oder Beine, selbst die Stimme kann betroffen sein. In stressigen Situationen wird das Zittern oft noch schlimmer, was die Betroffenen oftmals besonders beschämt. Die Ursache dieser häufig vererbten Erkrankung ist bisher unbekannt. Was kann man gegen einen Tremor tun?

Beim unwillkürlichen Zittern handelt es sich um eine neurologische Bewegungsstörung, die als essentieller Tremor bezeichnet wird. Sind die Extremitäten betroffen, können Bewegungen nicht mehr kontrolliert ausgeführt werden, sodass alltägliche Aktivitäten wie Essen, Schreiben oder Anziehen erheblich beeinträchtigt sind.

ᐅ Zittern (Tremor): Auslöser, Formen und Behandlung

Durch Aufregung, Stress oder auch Unsicherheit wird der essentielle Tremor meist erheblich verstärkt. Für die betroffenen Menschen stellt dies nicht nur eine besondere körperliche Herausforderung dar sondern häufig auch eine erhebliche psychische Belastung.

Abbau von Anspannung und Stress lernen Menschen mit einem leichten bis moderaten essentiellen Tremor werden Entspannungstechniken wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung empfohlen, um Anspannung und Stress abzubauen.

Beil, der als niedergelassener Neurologe in Köln tätig ist.

Was kann man gegen einen Tremor tun?

Medikamentöse Therapie kann helfen Der essentielle Was kann man gegen einen Tremor tun? ist derzeit nicht heilbar. Durch eine medikamentöse Therapie kann die Bewegungsstörung in vielen Fällen aber gelindert werden. Betroffene, die sich in ihrem Alltag eingeschränkt fühlen oder unter ihren Beschwerden leiden, sollten daher einen Neurologen aufsuchen.

Als Medikamente kommen beispielsweisedie Stress entgegenwirken, und entkrampfende Mittel in Frage. Sie können einzeln oder in Kombination vom Arzt verordnet werden.

Sind der Kopf oder die Stimme betroffen kann auch Botolinumtoxin helfen. In schweren Fällen, in denen mit Medikamenten keine ausreichende Wirkung zu erzielen ist, kann die tiefe Hirnstimulation eingesetzt werden.

Es handelt sich dabei um einen neurochirurgischen Eingriff, der es erlaubt, ein bestimmtes Areal des Gehirns durch elektrische Impulse zu stimulieren. Rund 3 Prozent der Bevölkerung betroffen Das unwillkürliche Zittern gehört zu den häufigsten Bewegungsstörungen. Es kann schon in jungen Jahren auftreten, die Häufigkeit nimmt im Alter allerdings zu.

So sind in Deutschland rund 5 Prozent der Menschen über 65 Jahren davon betroffen, während der durchschnittliche Prozentsatz über alle Altersgruppen hinweg bei etwa 3 Prozent liegt.

Was kann man gegen einen Tremor tun?

Dies sind immerhin mehr als 2 Millionen Menschen hierzulande. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. In der Regel verläuft die Erkrankung chronisch und schreitet langsam voran. Bei Veröffentlichung in Online-Medien muss die Quellenangabe auf diese Startseite oder auf eine Unterseite des Patientenportals verlinken. Fotos und Abbildungen dürfen grundsätzlich nicht übernommen werden.

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